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Was Sie gegen Pickel tun können.


Akne und Mitesser

Mitesser sind ein leidiges Thema, das durchaus nicht nur pubertierende junge Menschen betrifft. Die sogenannte Akne (akne vulgaris), eine Verstopfung und daraus folgende Entzündung einzelner Talgdrüsen der Epidermis, kann bei Männern und Frauen jeden Alters auftreten - in Form von eitrig gefüllten Pickeln im Gesicht, aber auch im Dekolletébereich, an Rücken, Oberarmen oder Beinen.
Man unterscheidet beim Mitesser den WHITEHEAD, bei dem der Pickel als weißes Knötchen auf der Haut erscheint, und den BLACKHEAD, bei dem der Pickel geöffnet ist und sich dann durch die Einwirkung von Licht und Bakterien ein schwarzer Punkt gebildet hat.
Die Akne wird zumeist von den Betroffenen als sehr unangenehm und störend empfunden.

Bei einer sehr ausgeprägten Form sollte in jedem Fall ein Hausarzt hinzugezogen werden, da nur dieser mit einer kosmetischen Behandlung (häufig einer Ozontherapie) und entsprechenden Präparaten zur Heilung und Prophylaxe den Kreislauf der Entzündung unterbrechen kann und somit Narbenbildung verhindert. Der Dermatologe kann durch gezieltes Fragen auch die Ursache der Hauterkrankung herausfinden (Übersäuerung, hormonelle Störungen, Stress, Umweltgifte, falsche oder fehlerhafte Körperpflege, Ernährungsgewohnheiten etc.). Auch ein Heilpraktiker kann bei einer ganzheitlichen Therapie mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Einzelne Mitesser können natürlich auch selbst behandelt und entfernt werden, es gibt hierfür zahlreiche Produkte im Handel (z.B. Strips, Lotionen, Gels, Crèmes...).
Beim Pickel Ausdrücken, wenn wirklich nötig, muss die gründliche Desinfektion der Hautstelle vor und nach dem Behandeln gewährleistet sein. Quetschen ist aus Gründen der Narbenbildung und Verschieben des Talgs in tiefere Hautschichten dringend zu vermeiden!




Geschrieben von D. Hank ( webmaster [at] aknewelt.de )

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