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Akustikplatten und Lochplatten werden verwendet um die Akustik in einem Raum zu verbessern. Ob der Klang von der Qualität verbessert werden soll, wie zum Beispiel in Räumen in den Musik gemacht wird oder ob der Klang gedämpft werden soll, um das Arbeiten in großen Räumen angenehmer. Durch individuelle Anpassung ist mit den Platten vieles möglich. Mit der Optik und der Temperatur zusammen ist die Akustik eines der wichtigen Kriterien, ob Menschen sich in einem Raum wohl fühlen. Besonders an Arbeitsplätzen ist eine gute Akustik wichtig. In Besprechungsräumen, die eine gute Akustik haben, wird effektiver gearbeitet. Die Menschen in dem Raum leiden dann nicht unter einer Reizüberflutung der Ohren und können sich besser konzentrieren. Lärmschädigung ist eine anerkannte Berufskrankheit, die häufig auftritt. Die Krankheit löst starken Stress bei den Arbeitnehmern aus und dieser begünstigt wiederum andere Krankheiten. Es ist also auch im Sinne einer Firma die Raumakustik angenehm zu gestalten. Die Platten sorgen außerdem mit ihrem individuell angepassten Design auch für eine optische Verbesserung des Raumes. Die Platten können aber auch so angebracht werden, dass sie nicht gesehen werden. Oder sie werden mobil montiert, dass heißt, dass die Platten nicht fest angebracht werden sondern nach belieben aufgestellt und verschoben werden können. Somit können die Akustikplatten und Lochplatten auch als Trennwände in einem Raum genutzt werden um damit ein Durchgang entsteht zur Seite geschoben werden. Besonders in Räumen wo Musik praktiziert wird werden Akustikplatten und Lochplatten häufig verwendet. Mit ihnen wird der Klang so verändert, wie er gewünscht ist. In Tonstudios werden mit den Platten störende Geräusche von außen abgehalten, aber es wird gleichzeitig verhindert, dass der Klang nach außen dringt und die Nachbarn belästigt. In großen Opernsälen hingegen wird der Klang weitergeleitet und die Nachhallzeit verlängert, damit auch im hinteren Teil des Raumes die Musik gut hörbar ist und von hoher Qualität.
Geschrieben von Andreas Stöckl ( stoeckl [at] cyberhouse.at )
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