Nach dem Alexander aus Griechenland los marschierte um Persien einzunehmen gewann er die Schlacht um Granikos, was ihm die Türen zum Ionischen Reich öffnete. Nachdem er sämtliche Städte des Ionischen reiches unter persischer Kontrolle befreit hatte besetzte er die Städte und befreite sie nicht nur, wie er es seinem Soldaten zuvor versprochen hatte. In dem Gebiet von Lydien gewann Alexander fast alle Städte kampflos, nachdem die Stadthalter Persiens von seinen vorhergegangenen Siegen gehört hatten. Griechenland wuchs somit immer mehr an Größe und wurde immer mächtiger, doch Alexander reichte es noch nicht, er hatte noch nicht alle Städte von Lydien erobert. Nach der kampflosen Einnahme der Stadt Sardes, wurde Alexander wieder um ein neues gieriger, er weite den örtlichen Tempel den Zeus und eignete sich sämtliche Reichtümer der Stadt an um seien Armee zu bezahlen. Doch der Schlüsselpunkt in Lydien fehlte Alexander auf seinen Reisen noch: Milet! Die größte Stadt an der Westküste Kleinasiens. Der hier regierende Satrap kapitulierte aber nicht, denn Persien hatte ihm 400 persische Schiffe versprochen, die ihm zu Hilfe eilen sollten. Die bekam Alexander aber mit und wies Nikanor an mit 160 griechischen schiffen die Einfahrt zu versperren. Diese Aktion gelang Nikanor auch und Milet konnte einfacher eingenommen werden. Durch die Niederlage von Milet konnte auch der Rest von Lydien ohne relative Gegenwehr eingenommen werden. Nach dem Sieg über Milet war das nächste Land Karien. Die hiesige Hauptstadt Halikarnassos war allerdings gegen Alexanders Angriffe gerüstet und wurde von der Persischen Armee von Memnon beschützt. Memnons Armee hatte sich schon gegen die Angriffe vorbereitet und bereitete Alexanders Heer große Verluste. Alexander handelte erstmals und das sollte in Zukunft nie wieder passieren einen Waffenstillstand aus um die toten Griechen zu bergen. Als Alexander die Mauern Halikarnassos durchbrach floh die Armee von Memnon auf Schiffen. Nach dem Sieg über die Stadt lies Alexander Güte walten und versprach Ade(eine Tochter des alten Königs von Karien) den Thron über die Stadt und errang somit erstmal die Güte eines Volkes und machte dieses zu starken Verbündeten.
Geschrieben von Nick Sadetzky ( info [at] sumosari.de )
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