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Tipps gegen Angstzustände - Was kann man gegen Panikattacken tun?
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Die effektivsten Tipps gegen Angstzustände und Panikattacken... Panikattacken sind keineswegs nur eine kleinere Stimmungsschwankung. Meist sind Angstzustände von nicht betroffenen Personen kaum zu verstehen. Als Außenstehender kann man allgemeine Angstzustände oft kaum wirklich nachvollziehen und versucht mit Aufmunterungen, wie "das wird schon wieder" oder "Kopf hoch" behilflich zu sein. Genau diese Äußerungen sind es jedoch, welche betroffene Menschen oft dazu veranlassen, sich total unverstanden zu fühlen und sich mehr und mehr zu isolieren. Trotzdem muss man darauf achten, dass man bei der ersten depressiven Stimmung nicht gleich das Schlimmste befürchten sollte. Um sicher sagen zu können ob man an allgemeiner Angst und Panik leidet, müsste man als erstes physische Erkrankungen widerlegen können. So kann zum Beispiel eine Schilddrüsen-Unterfunktion ähnliche Begleiterscheinungen hervorrufen. Machen Sie sich bewusst, dass es viele Wege aus den Angstzuständen gibt. Von großer Bedeutung ist auch, dass man auf jeden Fall die Courage finden sollte, beim Hausarzt vorstellig zu werden. Dabei sollte man klar und verständlich seine Lebenssituation und seine seelischen Schmerzen beschreiben, egal ob einem Arbeit oder Privatleben belasten. Sofern der behandelnde Doktor auf die Klagen nicht entsprechend reagiert oder er einfach nur ein Schlafmittel verchreiben möchte, können Sie ohne Gewissensbisse den Arzt wechseln. Viele gerne von Ärzten verschriebene Mittel setzen leider nicht an den eigentlichen Ursachen an. Im Falle von Psychologen sollte man allerdings ein bisschen kritisch sein, denn viele von ihnen haben keinen Doktortitel und ignorieren schlichtweg die moderne Medizin. Selbst unter Ärzten haben Psychologen oftmals einen zweifelhaften Ruf. Deutlich besser wäre es, einen Psychiater zu beauftragen. Versuchen Sie dabei, die Angst vor weiteren körperlichen Untersuchen abzulegen. Panikattacken was tun - in puncto Selbsthilfe muss man als erstes versuchen, seinen Stresslevel zu minimieren. Ärzte raten dabei, kleine Schritte nach vorn zu machen und auch wahrzunehmen. Machen Sie sich umfangreiche Notizen über kleine Erfolge beispielsweise wenn Sie es geschafft haben allein mit dem Auto zu fahren oder zum ersten Mal seit langem keine Morgendepression hatten. Experten raten auch dazu sich mit den Situationen die eine Panikattacke hervorrufen zu konfrontieren. Wenn man erkennt, dass die Attacke keine echte Bedrohung für das eigene Wohlbefinden darstellen, ist man bereits auf dem richtigen Wege. Geschrieben von enrico martens ( 4mynewsletters [at] gmail.com ) |
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