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Arbeitsschuhe werden in Fachkreisen auch Sicherheitsschuhe genannt und stellen einen bestimmten Teil der Berufsbekleidung dar. Arbeitsschuhe werden in bestimmten Branchen als Schutzkleidung getragen. Es gibt bestimmte Berufe, in denen das Tragen von Arbeitsschuhen vorgeschrieben ist. Mitarbeiter bei der Feuerwehr, in der Industrie sowie auch im Garten- und Landschaftsbau müssen Arbeitsschuhe tragen. Selbst ein Koch hat bestimmte Schuhe zu tragen. Sie dienen der Sicherheit der Arbeiter bzw. Arbeitnehmer, in bestimmten Situationen durch diese Schuhe gesichert zu sein. Arbeitsschuhe sind in der Regel mit einer aus Metall oder Plastik bestehenden Schutzkappe im vorderen Bereich des Schuhs ausgestattet, um die Zehen zu schützen. Das Obermaterial besteht oftmals aus Leder, wohingegen die Sohlen meistens aus Gummi oder thermoplastischer PU bestehen. Vor 30 Jahren sind Stahlplattenstiefel selbst in der allgemeinen Mode sehr beliebt geworden. Die ersten Träger der Stahlplattenstiefel in privater Umgebung waren die damaligen Skinheads, aber auch in der Punk-, Heavy-Metall- oder auch Gothicszene sind diese im eigentlichen Sinne Arbeitsschuhe sehr gerne getragen worden und werden es noch. Aufgrund der Stahlkappen wurden diese gerne als Waffe eingesetzt, weshalb das Tragen von Stahlkappenschuhe beispielsweise in England in Fußballstadien verboten wurde. Einzelheiten bezüglich der Beschaffenheit der verschiedenen Arbeitsschuhe ergeben sich aus der jeweiligen Berufssparte, so müssen diese für Feuerwehrmänner feuerfest sein und die Arbeitsschuhe für einen Schlachter beispielsweise kein Wasser durchlassen. Bei einem Chemiker im Labor sollte sichergestellt sein, dass keine bestimmten Chemikalien die Schuhe durchdringen können, um die Sicherheit zu gewähren. Arbeitsschuhe haben einer entsprechenden Norm zu entsprechen. Arbeitsschuhe unter Norm und Schuhe ohne Sicherheit finden Sie unter berufsbekleidung-fricke.de.
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Geschrieben von Dean Verkühlen ( info [at] webtechnik.net )
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