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Wie bei dem Kauf eines Hauses, ist es auch beim Kauf oder Bau ein
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Ausstattung einer Garage Wie bei dem Kauf eines Hauses, ist es auch beim Kauf oder Bau einer Garage möglich, die Ausstattung individuell zu bestimmen. Wichtig dabei ist, ob die Garage nur rein als Abstellmöglichkeit für das Fahrzeug dienen soll oder ob zum Beispiel ein Hobbymechaniker auch am Auto basteln möchte und dies eben in der Garage und nicht draußen tun will. Dementsprechend ist zum Einen natürlich die Größe der Garage zu bedenken, zum Anderen ist es wichtig, ob im Inneren beispielsweise Platz für Werkzeug und Ersatzteile geschaffen werden muss. Ausstattung des Inneren der Garage Das Innere der Garage ist der wohl wichtigste Punkt beim Bau der Garage. Nicht nur bei den gemauerten Garagen, sondern auch bei Fertiggaragen besteht in der Regel die Wahl zwischen Fensters oder dem Bau ohne natürliche Lichtquelle. Wird letzteres gewählt, so muss natürlich ein elektrisches Licht eingebaut werden, wobei dies auch bei einem Fenster zu empfehlen ist. Gerade in der dunklen Jahreszeit wird es häufig benötigt, wenn beispielsweise nur einmal rasch nach dem Ölstand geschaut werden soll. Zur Innenausstattung der Garage gehört aber auch ein Platz für nötiges Werkzeug, der für Hobbybastler natürlich etwas größer ausfallen muss. Gut ist es auch, wenn ein Platz für die Lagerung der Reifen vorhanden ist. So entfällt die Lagerung in der Werkstatt, die schließlich nicht gratis ist. Dabei sollten die Reifen liegend gelagert werden, nur bei Platzmangel können sie auch aufgehängt werden. Dies ist aber nicht unbedingt auf Dauer zu empfehlen. Zur Innenausstattung kann auch die farbliche Gestaltung der Garage gezählt werden. Auch wenn es sich nicht um einen Wohnraum handelt, ist es doch von Vorteil, die Wände ansprechend und freundlich zu gestalten. Äußere Ausstattung der Garage Zur äußeren Ausstattung der Garage kann der Einbau des Fensters gezählt werden, außerdem die Tür. Hier hat der Garagenbesitzer die Wahl zwischen einem normalen Garagentor, das per Hand zu öffnen ist und entweder nach beiden Seiten oder nach oben aufschwingt. Oder er kann sich ein elektrisches Garagentor einbauen lassen, das per Funk zu öffnen ist. Diese Variante ist natürlich um einiges teurer, dafür aber auch weitaus bequemer und wird von vielen Garagenbesitzern im Winter besonders geschätzt. Geschrieben von Theo Tramsen ( theo63 [at] yahoo.de ) |
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