| |
|
Irgendwann im Leben eines Menschen kommt der Punkt, an dem sich so einiges verändern wird. Und zwar auf natürlichste Art und Weise, nämlich dann, wenn ein Kind erwartet wird. Ob nun als Vater oder Mutter, das spielt an sich keine Rolle. Liebe für ein neues Menschenleben hängt nicht von Bezeichnungen ab, auch wenn natürlich die Mutter selbstverständlich eine enge Bindung aufbauen wird. Mit der Schwangerschaft beginnt auch die Zeit der Vorbereitung und hier gibt es bekanntlich einiges zu tun.
Ein Baby verändert alles, von den Gewohnheiten bis zu den Wünschen und Ansprüchen. Plötzlich macht man sich Gedanken über Dinge, die vorher keine Rolle gespielt haben. Vor allem aber auch pragmatische Dinge wie Kleidung und Ausstattung. Denn davon braucht es viel im Laufe der vielen Jahren, in denen das Baby zum jungen Erwachsenen heranreift. Doch hier muss man nicht verzagen, es gibt genügend Möglichkeiten, auch mit zumindest weniger finanziellen Mitteln auszukommen. Worauf man sich aber dennoch einstellen sollte.
|
Ausstattung – Windel statt Gummihose
|
|
Zwar werden vor allem Windeln sehr teuer sein und ins Geld gehen, doch man kann sich auch darüber freuen. Als es noch keine Windeln der heutigen Art gab, wurden Kinder in Gummihosen gesteckt, versehen mit Stofftüchern. Zumindest in dieser Funktion ist die Gummihose abgelöst worden, doch kann die Gummihose später dann für Kinder hilfreich sein, wenn es ums Spielen, Matschen und Malen geht. Windeln sollte man in jedem Fall als Fixkosten eintragen. Davon wird man sehr viele brauchen. Ansonsten kann man sich während der Schwangerschaft schon um die vielen anderen Dinge kümmern. Es gilt einen Kinderwagen zu besorgen, die Einrichtung, die ersten Beschäftigungsmöglichkeiten und natürlich eine Wiege. Bereits damit wird man schon so einiges zu tun haben. Allerdings braucht man auch hier keine Angst haben. Die neun Monate der Schwangerschaft haben zumindest soweit einen Sinn, als das sie genügend Raum zum Lernen bieten.
|
Kleidung für Babys
|
Die Gummihose wird natürlich nicht im Alltag getragen, weshalb auch normale Kleidung her muss. Hier ist der Begriff Second-Hand das Zauberwort. Ähnliches gilt auch für Kinderwagen und Wiege. Gerade im Bereich Kleidung sind Babys die perfekten Second-Hands Modells, da sie sehr schnell wachsen und Kleidung verhältnismäßig kurz getragen wird. Zahlreiche Läden haben sich darauf eingestellt, das Internet bietet hier zusätzliche Anlaufstationen. Außerdem hilft es immer auch im Bekanntenkreis herumzufragen. Dabei muss Kleidung aus zweiter Hand gar keine finanzielle Frage sein, solange die Kleidung gefällt und passt.
Dem Baby wird die Herkunft der Kleidung ohnehin egal sein, weshalb sich diese Sorge nicht lohnt. |
Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )
|
|
|
| |