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Obwohl sich die Finanzierungsprofis bisher in der Sparte der Vermögensveranlagung als äußerst kreativ erwiesen, wurde der Kreditbereich recht stiefmütterlich behandelt. Es mag eine realistische Vorstellung sein, das Vermögen um 50 % zu vergrößern, doch niemand hatte den Einfall, die Schulden nach wenigen Jahren um 50 % zu reduzieren.
Wenngleich die Baufinanzierung als Fremdwährungsdarlehen in Österreich schon lange genutzt wird, kennt man sie in Deutschland bislang kaum. Das ist einigermaßen erstaunlich, da man die Kosten auf diese Weise um mehr als 40 Prozent senken kann. Dies hat eine Verkürzung der Laufzeit eines Kredits von rund 39 Jahren auf gerade einmal 15 Jahre zur Folge! Das Fremdwährungsdarlehen von Powerhyp reduziert die Laufzeit auf ungefähr 21 Jahre, die mithilfe eines sorgfältigen Kreditmanagements um weitere sechs Jahre verkürzt werden können.
Bislang entrichtete der Schuldner regelmäßig die Zinsen für das Darlehen und seine Bank investierte diese Mittel. Die Kreditabteilung der Bank verfolgte aufmerksam den Zins- und Devisenmarkt und erzielte durch bessere Zinsen und günstige Wechselkursänderungen einen sehenswerten Gewinn. Die Banken ließen in der Regel nur Großinvestoren von diesem lukrativen Kreditmanagement profitieren.
Infolge liberalerer gesetzlicher Bestimmungen ist Powerhyp jetzt in der Lage, diese konzessionierte Kreditform auch kleineren Kreditnehmern zukommen zu lassen – ungeachtet der Tatsache, ob es sich hierbei um Unternehmen, Private oder öffentliche Institutionen in Deutschland, Frankreich und Österreich handelt.
Dieses Kreditmanagement bringt dem Schuldner für die Baufinanzierung in jedem Monat Optionsprämien ein, die einen beträchtlichen Profit bedeuten – im Mindestfall wenigstens 2 % p.a. Die erzielten Prämien erreichen einen Durchschnittswert von monatlich 0,9 % und bleiben in den meisten Monaten ungekürzt – zum Beispiel beliefen sich die Nettogewinne zwischen 2001 und 2007 auf 3,18 % bis 11,90 % jährlich.
Geschrieben von Franz Arbacher ( franz.arbacher [at] chello.at )
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