Über Jean-Christoph Grangé
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Jean-Christophe Grangé ist ein französischer Autor und freier Journalist. Geboren wurde er am 15. Juli 1961 in Paris. Er schreibt Thriller der Extraklasse. Dadurch, dass er aufgrund seiner Recherchen für etwaige Zeitungsblätter viel um die Welt kommt, lässt er sich in seinen Romanen durch seine Erlebnisse inspirieren. Heraus kommen Bestseller wie Die purpurnen Flüsse, die auch den Weg ins Fernsehen finden und zumeist hervorragende Rezensionen bekommen
Der Opernliebhaber ist verlobt und Vater zweier Töchter. Seine Vorbilder sind Martin Cruz-Smith und James Ellroy. Es gibt bis jetzt sechs Bücher von Grangé. Die Bibliografie liest sich wie folgt:
· Der Flug der Störche (1994)
Louis Antioche erhält von einem schweizer Ornithologe den Auftrag, die Störche, die in diesem Frühling nicht in ihre Nester zurückkamen, zu verfolgen. Die Reise führt nach Afrika, wo Louis etwas erlebt, womit er nicht gerechnet hätte – eine grausame Begegnung.
· Die purpurnen Flüsse (1997) In den Bergen nahe Grenoble wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden, die dem berüchtigten Ermittler Pierre Niémans einige Rätsel aufgibt. Tags zuvor hatte er eine heftige Auseinandersetzung mit einem englischen Hooligan, die ihm möglicherweise seine Karriere kosten könnte.
· Der steinerne Kreis (2000) Diane Thiberg ist überglücklich, als sie den fünfjährigen Lucien adoptiert hat. Das ändert sich schnell, als der Junge nach einem Autounfall schwere Schäden davonträgt. Hinzu kommt, dass der Arzt, der Dianes Sohn gerettet hat, kurz danach ermordet. Thiberg ist – genauso wie die Polizei – ratlos. Kurzerhand macht sie sich selbst auf und geht den Vorfällen nach. Bis sie auf Übernatürliche Kräfte stößt...
· Das Imperium der Wölfe (2003) Im 10. Arrondissement von Paris werden in letzter Zeit Frauen ermordet. Das Mysteriöse daran: Alle sehen sich ähnlich. Paul Nerteaux nimmt sich diesem Fall an, erkennt aber bald seine Grenzen. Er sieht keine andere Möglichkeiten als den pensionierten Ex-Polizisten Schiffer zu kontaktieren. Gemeinsam gehen sie auf Verbrecherjagt.
· Das schwarze Blut (2004) Der französische Serienmörder Jaques Reverdi sitzt, nachdem er auf frischer Tat ertappt wurde, im Gefängnis von Kualar Lumpur und wartet auf seinen Prozess. Mark Dupeyrat ist Journalist und beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Fall Reverdi. Er will den Mörder näher kennen- und verstehen lernen, also nimmt er von Paris aus Briefkontakt mit ihm auf. Als Reverdi Mark auffordert eine Reise durch Asien zu machen, beginnt ein atemberaubendes Abenteuer.
· Das Herz der Hölle (2007) Als Luc Soubeyras im Koma liegt versteht Mathieu die Welt nicht mehr. Sein bester Freund soll Selbstmord begangen haben, was Mathieus Meinung nach nicht stimmen kann. Beide sind praktizierende Christen – und Polizisten. Also nimmt sich Mat dem Fall an, dem Luc zuletzt nachgegangen war. Es beginnt eine Reise quer durch Europa mit einigen mysteriösen Begegnungen. |
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Geschrieben von Thomas Gutmann ( rezensionen [at] buchblock.com )
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