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Wie Brennholz richtig gelagert wird.


Wer für seinen eigenen Kamin oder Ofen Brennholz sucht, der sollte sich rechtzeitig darum kümmern. Es gibt viele Möglichkeiten, an passendes Brennholz zu kommen. Grundsätzlich ist die einfachste Möglichkeit der Kauf von Brennholz über einen lokalen Supermarkt oder aber auch über einen Baumarkt. Teilweise ist es sogar möglich, dass das Brennholz beim Förster direkt und selber gekauft werden kann.

Es ist dabei darauf zu achten, dass das Brennholz nicht unbedingt frisch ist, sondern schon über ein Jahr gelagert wurde. Natürlich ist es auch möglich selber zu Hause Brennholz zu lagern. In der Regel sind es 1 bis 2 Jahre, die das Brennholz gelagert werden muss, bis es zum Verfeuern geeignet ist. Diese Zeit braucht das Brennholz, damit es gut getrocknet ist und die komplette Feuchtigkeit aus ihm entzogen ist. Wer das Brennholz vor dem Prozess des Trocknens dennoch verfeuern möchte, der wird schnell merken, dass dies gerade bei einem offenen Kamin nicht sehr angenehm ist, denn Holz mit viel Feuchtigkeit sorgt für einen dichten und dunklen Qualm.

Wenn der Kamin also nicht perfekt abzieht, kann es schnell dazu kommen, dass dieser Qualm in den Raum selber geblasen wird, was wirklich nicht sehr angenehm ist. Es sollte also immer gut darauf geachtet werden, dass das verwendete Brennholz richtig trocken ist, bevor es genutzt wird. Hierzu empfiehlt sich zum Beispiel eine Lagerung in der Garage oder aber auch in einem Kellerraum, der nicht unbedingt kühl und feucht ist. Je wärmer der Raum der Lagerung ist, desto schneller trocknet das Holz und ist einsatzbereit.


Geschrieben von Marc Fichte ( admin [at] holzscheitle.de )

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