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Wie beim herkömmlichen Börsenhandel geht es auch beim CFD Trading darum, an den Finanzmärkten auf die Wertentwicklung eines Basiswertes zu spekulieren. Der CFD Handel ermöglicht Ihnen jedoch die Spekulation auf beide Marktrichtungen, also auf steigende und fallende Kurse. CFDs handeln Sie mit einer Margin, mit der Sie die Vorteile der Hebelwirkung ausnutzen können.
Da nur eine geringe Anzahlung auf den Basiswert geleistet werden muss, können Sie weit größere Positionen bewegen, als dies bei klassischen Finanzinstrumenten der Fall wäre. Dies bedeutet, dass aufgrund der erhöhten Hebelwirkung große Gewinne, aber auch ebenso große Verluste möglich sind.
Gerade im Vergleich zu traditionellen Handelsmethoden ist CFD Trading die modernste Alternative, um sekundenschnell und zu günstigen Konditionen an den Börsen weltweit zu handeln. Die zugrunde liegenden Prinzipien bezüglich des Marktverhaltens und der Handelsstrategien, sind nahezu identisch.
Hier sind 3 einfache, aber entscheidende Regeln, die Ihnen helfen Ihre Strategie zu erweitern oder auszubauen:
“The trend is your friend“ Was für ein ‘Klischee’ denken Sie jetzt? Ja, vielleicht; allerdings haben sich Klischees nur zu solchen entwickelt, weil sie wahr und zutreffend sind. Um es kurz zu machen, Markttrends bewegen sich entweder aufwärts, abwärts oder seitwärts. Für nachhaltigen Erfolg zieht es die Mehrheit der Anleger vor, mit - und nicht gegen - den Trend zu gehen. Das ist im Prinzip so, wie der Versuch in der Hauptverkehrszeit ein Taxi anzuhalten und sich dann zu wundern, dass man zu spät kommt, anstatt das Taxi im voraus zu buchen und pünktlich ans Ziel zu gelangen.
“Run with your profits” Zu wissen, wann Sie Ihre Gewinne mitnehmen oder noch weiter laufen lassen sollten, braucht jahrelange Erfahrung. Beim CFD Trading steht Ihnen vor diesem Hintergrund eine Vielzahl an Instrumenten zur Verfügung, die Ihnen den Handel mit CFDs erleichtern. Hier sei exemplarisch der Trailing Stop genannt. Wenn sich beispielsweise eine Position in die gewünschte Richtung entwickelt, zieht ein Trailing Stop Schritt für Schritt in diese Richtung nach und sichert so sukzessive Ihren bisher erzielten Gewinn. Genauso wichtig wie ein konsequentes Risikomanagement (Stops) auf der einen Seite, ist auch das Setzen von Gewinnzielen (Take Profits) – gerade beim Kurzfrist-Trading. Frei nach nach dem Motto: „Lieber den Spatz in der Hand, als die die Taube auf dem Dach“.
Charttechnische Instrumente zur automatischen Erkennung von Chartmustern können Ihnen dabei helfen, rechtzeitig Trends und Trendumkehrformationen zu identifizieren.
“Cut your losses” Ihr Selbstvertrauen ist groß, Sie haben Ihre Recherche erledigt und einen Trend mit all den richtigen Signalen entdeckt, die bei Ihrem letzten großen Gewinn auch gewährleistet waren. Sie platzieren Ihre Order, aber plötzlich wendet sich die Situation zu Ihren Ungunsten und der Trend entwickelt sich in die entgegengesetzte Richtung; Sie beginnen also Geld zu verlieren.
In diesem Moment ist es verführerisch, abzuwarten und zu sehen, ob sich der Verlust nicht wieder in einen Gewinn umkehren wird. In einer solchen Situation sind wir alle schon gewesen und es ist nicht rückratlos, sondern einfach nur klug, sich jetzt von der Position zu trennen. Wenn Sie die Position behalten, dann seien sie nicht überrascht, wenn Sie der Verlustposition bis zum bitteren Ende folgen müssen.
Genau wie bei Gewinnen ist es auch bei Verlusten ratsam, einen Maximal-Verlust Ihrer Order festzulegen. Vor diesem Hintergrund offerieren führende CFD Broker ein breites Spektrum an Stop Variationen, um vor jedem Trade das maximal mögliche Verlustpotential exakt abzustecken.
Denken Sie immer daran, dass der Handel mit CFDs neben der Gewinnchance auch ein Verlustrisiko beinhaltet. Stellen Sie also sicher, dass Sie die mit dem CFD Trading damit verbunden Risiken genau verstanden haben und einschätzen können.
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