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Alle wichtigen Infos zur DSL Hardware
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Wer das Internet über den Breitbandanschluss nutzen möchte, benötigt neben dem geeigneten Anschluss ein spezielle Hardware. Diese besteht meist aus einem DSL-Modem sowie einem Splitter, der je nach Anbieter aber nicht zwingend notwendig ist. Immer mehr Menschen nutzen DSL um schnell im Internet zu surfen, um dort Filme anzuschauen, E-Mails zu versenden oder Daten zu versenden. Die relativ junge digitale Technik hat mittlerweile das herkömmliche analoge Modem abgelöst. In nur kurzer Zeit hat sich die Geschwindigkeit der Datenverbindungen um ein Vielfaches erhöht und die Netzbetreiber sind permanent an der Weiterentwicklung ihrer Netze bemüht. Da die meisten Websites immer komplexer werden und neben umfangreichem Bildmaterial auch akustisch untermalt werden, ist es ratsam, die Anschlussgeschwindigkeit den täglichen Anforderungen anzupassen. War vor wenigen Jahren DSL 2000 die Obergrenze für eine schnelle Internetanbindung sind heute weitaus größere Anschlüsse möglich, bis hin zu DSL 50000. Videos und große Dateien sind per Download innerhalb von Minuten verfügbar. Dafür benötigten analoge Modems noch Tage. Voraussetzung für die Nutzung von DSL ist die geeignete Hardware. Zuallererst sei auf das DSL-Modem verwiesen, das die ankommenden Daten von Telefonie und DSL verteilt. Mittels eines Splitters werden diese dann für die Verwendung umgewandelt. Häufig werden an das DSL-Modem Router angeschlossen, damit mehrere User den Internetzugang über W-LAN gleichzeitig nutzen können. Die meisten DSL Anbieter liefern die benötigte Hardware bei Abschluss eines DSL-Vertrags gleich mit. Hierfür werden in der Regel keine zusätzlichen Kosten veranschlagt. Aus diesem Grund sollte der Neukunde darauf achten, dass er alle Komponenten, die zur Nutzung seines DSL-Anschlusses benötigt werden, gratis erhält. Eine alternative Anschaffung von DSL-Modem und Splitter kann schnell den Betrag von 50 Euro übersteigen. Sehr vorteilhaft sind Komplettangebote der Internetanbieter, die einen W-LAN-Router kostenlos zur Verfügung stellen. Man hat dann nicht nur bares Geld gespart, sondern auch Zeit, die für die Suche nach der passenden Hardware verwendet werden müsste. Die Ausstattung der DSL-Modems variiert, so bleibt es letzten Endes dem Kunden überlassen, ob er in eine komfortablere Hardware investiert. Manchmal lohnt es sich vor allem für langjährige Kunden vor der Vertragsverlängerung eine bessere Hardware auszuhandeln. Für Neukunden gilt, dass ein Neuvertrag immer auch die kostenlose Hardware voraussetzt, die zum Empfang von DSL notwendig ist. Geschrieben von Alexander Hand ( 86Speedy [at] web.de ) |
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