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Nasensauger – Mit Babys Unrat umgehen lernen
Windeln wechseln

Für viele Menschen stellt das eine Überwindung da, manche Eltern haben hier sogar Angst davor. Nun führt aber kein Weg daran vorbei, sodass man sich lieber schneller damit beschäftigt, dann wird es nämlich schon bald zur Gewohnheit. Die Rede ist von Unrat der Babys und davon produzieren sie jede Menge. Rotzen, sabbern, in die Hose machen. Babys sind alles andere als dicht, aber woher auch lernen, wenn man gerade erst auf die Welt gekommen ist.

So müssen Eltern immer dafür sorgen, dass Babys sauber gemacht werden. Das hat keinesfalls nur ästhetische Gründe, sondern natürlich auch hygienische. Keiner möchte gerne in einer nicht frischen Windel umherlaufen. Um hier den Ekel zu überwinden, auch als Onkel, Tante oder Freund, braucht es manchmal den kalten Sprung ins Wasser. Windeln wechseln wird dann schnell zur Routine. Gerade wenn man auch als Bekannter oder Freund nur Babysitten soll, sollte man auf solche Sachen vorbereitet sein.


Besonders geht es dabei natürlich auch um das Windeln wechseln. Sicherlich gibt es angenehmere Aufgaben auf der Welt, aber was getan werden muss, muss in diesem Fall eben getan werden. Und da duldet das Baby auch keinen Aufschub. Wichtig ist hierbei sich auch nicht zu viel Zeit zu lassen, denn das Baby wird nicht immer zufrieden damit sein, wenn man gerade herum hantiert. Dadurch lassen sich frisch gewordene Eltern auch schnell aus dem Konzept bringen, da das Wackeln und Schreien der Babys zusätzlich dafür sorgt, dass die Aufgabe nicht leichter wird. Es ist aber wie mit dem Pflaster, je schneller es geht, desto einfacher wird es auch. Sowohl Baby als auch Eltern haben es dann hinter sich und schnell merkt man, dass das Baby dann auch wieder ruhiger wird.
Die Routine stellt sich mit der Zeit ein und ein wenig trottelig dabei zu wirken, kann ganz normal sein. Dabei kann man ruhig vorher auch um Rat fragen, zum Beispiel bei den eigenen Eltern, die das ja ebenfalls zur Genüge miterlebt haben.


Der Nasensauger

Neben der Windel gibt es auch andere Bereiche, die stets voller Tatendrang voll sind. Aus der Nase läuft es und gesabbert wird auch. Mit einem Nasensauger können die Nasenlöcher befreit werden, sodass weitaus weniger Sekret entsteht und es die Aufgabe wesentlich leichter macht. Dennoch sollte man natürlich immer Tücher da haben, sowohl Einweg für die Nase, als auch Stofftücher, mit denen der Mund regelmäßig abgewischt werden kann. Oft merken es Kinder und Babys auch nicht selber, weshalb man hier immer ein offenes Auge haben sollte.


Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )

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