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Religion und Philosophie, Stammtisch und Konferenzen, der Einzelne und die Gemeinschaft. Das Thema Liebe und der Rattenschwanz an Dingen, die dazu gehören, haben bereits Tausende, Millionen von Menschen und mehr beschäftigt. Es beginnt im zarten Alter der Kindheit und endet oft erst mit dem Tod. Was ist die Liebe? Wohin führt sie, warum ist sie so schmerzhaft? Für manche ist es nur ein Spiel, ja eine interessante Beschäftigung, die leicht von der Hand geht.
Für anderen hingegen ist es Lebensinhalt, Ziel und Motivation zugleich. Jeder versteht etwas anderes unter der Liebe, unter Zuneigung und Gefühlen und doch ist es – so platt es auch klingen mag – eine allgemein gültige Sprache, die unabhängig von Herkunft und Stand gesprochen wird. Die Suche nach dem Partner fürs Leben ist auch immer die Suche nach sich selbst.
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Was Liebe sein könnte
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In erste Linie lässt sich feststellen, dass offenbar keine allgemeingültige Meinung darüber zu treffen ist. In der Tat verstehen Menschen unter Liebe unterschiedliche Sachen. Der eine liebt Frau und Kinder, der andere sein Auto und beide tun gut daran, denn zu lieben ist der erste Schritt, um auch geliebt zu werden. Schon Platon und andere Philosophen haben auf diese Wichtigkeit hingewiesen, denn wer Liebe sucht, der sucht auch das Gute. Daher ist es ein guter Schritt, zu lieben, weshalb man sich auch nicht grämen braucht. Und selbst eine unerwiderte Liebe kann ihren Reiz und ihre Stärke ausmachen, sofern man damit leben kann.
Doch die Vereinigung von Zuneigung kann zu ungeahnter Stärke führen. Zwei Menschen, in Liebe vereint, können Berge bewegen, sich gegenseitig ergänzen und stützen. Doch wie findet man den Partner fürs Leben? Wo ist der Hebel, an dem man ansetzen muss und wie bleibt man sich selbst treu und kann sich trotzdem verändern?
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Es beginnt mit einem Flirt
| Ob nun auf ein Abenteuer aus oder aber auf der Suche nach der großen Liebe, alles beginnt mit dem ersten Kontakt. Irgendwo trifft man sich, zufällig, schaut sich kurz an und lernt sich innerhalb weniger Sekunden mögen oder eben nicht. Egal welche Absichten und Wünsche man hegt, können Flirttipps daher auf keinen Fall schaden. Im Gegenteil: durch ein paar Lockerungen kann man viel leichter zu sich selbst finden und Sicherheit gewinnen. Das hat nichts mit Verstellen zu tun, sondern einfach nur mit Mut und Selbstbewusstsein. Es ist ganz normal, wenn man beim Flirten unsicher ist. So ist es eben mit den Dingen, die man selten macht. Umso wichtiger ist hier auch die Praxis. Übung macht bekanntlich immer den Meister, was danach kommt, liegt ganz in den eigenen Händen. |
Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )
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