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Ein Westernreiter benötigt einen Westernsattel. Was ist nun der Unterschied zischen einem Westernsattel und den herkömmlichen Sätteln. Der Westernsattel muss sehr bequem sein. Wir kennen alle die Filme vom „wilden Westen“ was auch darin auffällt dass die Cowboys unglaubliche Strecken im Sattel ihrer Pferde zurücklegen.
Cowboys haben das Vieh von einem Punkt zum anderen getrieben. Der typische Westernsattel hat einen hohen hinteren Rand, eine breite Sitzfläche, ein Sattelhorn und lange bequeme Steigbügel.
Im Gegensatz zu western Pferden, sind Pferde welche im englischen Reitstil erzogen wurden, darauf trainiert nach einem kurzen Impuls des Schenkels die vorgegebene Richtung und Geschwindigkeit einzuhalten. Im englischen Reitstil hingegen muss immer auf das Pferd eingewirkt werden. Hört der Reiter damit auf - bleibt es einfach stehen. Das ist deshalb so wichtig weil Westernreiten auch sehr viel mit Streckenreiten zu tun hat. Müsste der Reiter immerzu auf das Pferd einwirken würde dieser seine Schenkel bald nicht mehr spüren. Der lange Steigbügel und der sehr gut geformte Westernsattel ermöglichen lange Ritte ohne zu ermüden. Das Sattelhorn und der hohe Rand bieten Sicherheit auch wenn das Pferd abrupt gestoppt werden muss. Bei diesem Reitsport hat man immer diese spektakulären Stops vor Augen. Stoppen und abruptes Drehen. Diese Figuren können nur mit dem Westernsattel vollführt werden.
Im Gegensatz zum englischen Reitstil wirkt das westernreiten frei und ungezwungen. Es scheint als würde man auf dem Western Pferd in die Natur reiten. Ein Cowboy Hut verleiht Verwegenheit und schon fühlt man sich nach Texas versetzt. Ein schöner Sport für jung und alt. Mit dem richtigen Pferd und dem richtigen Westernsattel kann der Spaß los gehen.
Geschrieben von Jennifer Zamarin ( seo [at] shoppingkarl.at )
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