Das Foto im Lebenslauf
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Wer sich heutzutage bewirbt, muss mit perfekten Bewerbungsunterlagen punkten. Denn schliesslich schläft die Konkurrenz nicht. Doch wie genau muss der Lebenslauf aussehen, damit er den Personalverantwortlichen überzeugt? Zunächst einmal muss er klar und übersichtlich strukturiert sein. Schliesslich nimmt sich der Personalverantwortliche nicht allzu viel Zeit, sondern will in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Bewerbungsdossiers anschauen.
Als erstes sollten Sie ein professionelles Bewerbungsfoto von sich anfertigen lassen. Denn wie heisst es so schön? Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Und ein gutes Foto kann auch einen positiven Eindruck beim Personalverantwortlichen hinterlassen. Sie sollten auf dem Foto auf alle Fälle überzeugend wirken und einen positiven Eindruck machen – also keine herunterhängenden Mundwinkel!
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Struktur im Lebenslauf
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Der Lebenslauf folgt dabei einem klaren Muster. Man beginnt mit den persönlichen Daten. Ihr Foto sollten Sie oben rechts positionieren (auch links ist möglich). Anschliessend folgen die beruflichen Erfahrungen. Hier sollte man darauf achten, dass man in umgekehrter chronologischer Reihenfolge vorgeht. Schliesslich will der Personalverantwortliche wissen, was Sie jetzt machen und nicht, was Sie vor zwanzig Jahren gemacht haben. Ein paar Stichpunkte zur jeweiligen Tätigkeit im Unternehmen geben zudem einen tieferen Einblick in die bisherigen Erfahrungen. Hier können Sie, wenn erlaubt, die Namen von Kunden nennen oder Projekte. Dazu schreiben Sie die wichtigsten Aufgaben, die Sie darin übernommen haben.
Als nächster Punkt folgt die Ausbildung. Dieser Teil sollte ebenso aufgebaut sein wie die beruflichen Erfahrungen. Als weiterer Teil im Lebenslauf sollten die Sprachkenntnisse aufgeführt sein. Mit den „Speziellen Fähigkeiten“ kann man sich von anderen Bewerbern abgrenzen. Was qualifiziert einen besonders für diesen Job? Diese Frage sollte hierin beantwortet werden. Vielleicht haben Sie ein aussergewöhnliches Talent, was sich gut mit dem Job vereinbaren lassen würde. Vielleicht haben Sie besondere Kurse besucht, die Sie in einem positiven Licht dastehen lassen.
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Freizeitangaben und Referenzen
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| Die Freizeitangaben sollten nicht allzu exotisch sein. Denn das könnte einen Personalverantwortlichen auch abschrecken. Hier sollte genau abgewogen werden: Man sollte nicht zu langweilig wirken, aber auch nicht zu ambitioniert. Je nachdem, in welcher Position der Job sich auch befindet. Mal kann Golfen sehr gut ankommen. Es kann aber auch übertrieben wirken und sogar abschreckend wirken. Abschliessend sollte noch eine Angabe zu den Referenzen gemacht werden. Diese sollten nicht direkt angegeben werden, sondern es sollte nur darauf verwiesen werden „Auf Anfrage“. Sprechen Sie dies unbedingt mit den Personen, die Sie angeben, ab. So sind Ihre Referenzpersonen von vornherein darauf vorbereitet und beginnen dann nicht plötzlich am Telefon rumzustammeln, sollte Ihr neuer Arbeitgeber vorab ein paar Informationen einholen. Bei einer Einladung ins Vorstellungsgespräch nimmt man dann die passende Liste direkt mit. |
Geschrieben von Christian Schmied ( schmied75 [at] gmx.ch )
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