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Was gehört in den CV?
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Nach dem Studium geht es ans Bewerben. Häufig weiss man gar nicht so recht, wenn man frisch von der Uni kommt gar nicht, was man da alles in den CV einbringen muss. Doch gerade bei Uniabsolventen muss der CV perfekt aussehen und wichtige Details zum Studium, relevanten Praktika und/oder Teilzeitjobs sowie zu ausseruniversitärem Engagement enthalten. Die Form des CV Zunächst einmal muss schon die Form stimmen. Dass heisst, alle Angaben erfolgen in chronologischer Form – also die neuste Ausbildung, sprich das Studium, zuerst. Der CV sollte, wenn möglich, zwei Seiten nicht überschreiten, ansonsten wird es für Personalverantwortliche einfach zu unübersichtlich und man könnte Ihnen von vornherein ankreiden, sich nicht fokussieren zu können. Was gehört rein? Im CV selbst müssen Angaben zum Studium, zur Berufstätigkeit, absolvierte Praktika und zur Auslandserfahrung erfolgen. Zudem sind natürlich auch Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse und der Hinweis auf Referenzen relevant. Die Referenzen müssen Sie aber noch nicht im CV hinterlegen, sondern nehmen diese direkt zum Vorstellungsgespräch mit. Sollte man nämlich wirklich Referenzen einholen wollen, muss man Sie sowieso vorher um Erlaubnis bitten. Ganz wichtig ist, dass im CV für Uniabsolventen unbedingt ausführliche Angaben zum Studium enthalten sind. Für Personalverantwortliche ist es wichtig, daraus Angaben zu den besuchten Universitäten, Haupt- und Nebenfächern, den Studienschwerpunkten, Themen von Semester- bzw. Diplomarbeiten und dem Titel des Abschlusses oder der Abschlüsse zu entnehmen. Wichtig ist aber auch, besonders auch um sich auch von seinen Mitbewerbern zu differenzieren, spezielle Fähigkeiten anzugeben. Wenn zum Beispiel in der Stellenausschreibung Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen verlangt wird oder ein ausgesprochenes Organisationstalent – dann können Sie dies hierin erwähnen. Am besten Sie können die Eigenschaften noch durch praktische Erfahrungen belegen. Teamfähigkeit kann beispielsweise durch eine Teamsportart belegt werden und Durchsetzungsvermögen mit der Trainerposition einer Mannschaft oder einer führenden Position in einem Verein. Tätigkeiten während des Studiums erwähnen? Doch wie verhält es sich mit Angaben zu den Tätigkeiten, die man vielleicht während bzw. zur Finanzierung des Studiums ausgeführt hat? Hier kommt es auf den jeweiligen Fall an: Handelt es sich um einen Job, der Fähigkeiten, die notwendig für den Job sind, tangiert, dann wäre es sicher von Vorteil, diesen Studentenjob zu erwähnen. Handelt es sich allerdings beispielsweise um einen Kellnerjob und Sie bewerben sich nach Ihrem Studium nicht auf einen Job, der im weitesten Sinne diese Branche tangiert, dann lassen Sie ihn im Zweifel weg. Ebenso haben längere Urlaubsaufenthalte, deklariert als Sprachaufenthalte nichts im Lebenslauf zu suchen. Auch die Hobbys können unterstützend wirken. Tragen Sie also dort nicht einfach nur „Lesen“ ein, sondern wählen Sie mit Bedacht, welche Hobbys Sie in Ihrem CV erwähnen. Geschrieben von Christian Schmied ( schmied75 [at] gmx.ch ) |
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