Die Infrarotheizung - Vorteile für die Gesundheit
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Infrarotheizungen erwärmen nicht die Raumluft, sondern direkt den Wohnraum und alle organischen Körper, wie Holz, Wände, Böden und auch die Haut. Diese Tatsache ist mit mehreren Vorteilen verbunden.
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| Förderung des Immunsystems |
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Im Sommer stärkt das Sonnenlicht unser Immunsystem. Da wir im Winter sehr viel weniger Sonnenlicht abbekommen, sind wir zu dieser Jahreszeit auch öfter krank. Die Tiefenwärme des Infrarotheizsystems kann im Winter dieses fehlende Sonnenlicht ersetzen. Es stärkt das Immunsystem, fördert die Vitalität, entspannt und regeneriert. Somit werden die Abwehrkräfte gestärkt und der Kreislauf entlastet.
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Förderung der Durchblutung
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Durch Infrarotwärme wird die Durchblutung gesteigert und der Stoffwechsel angeregt. Dies indem das Gewebe erwärmt wird und sich die Gefässe erweitern. Das Blut fliesst dadurch besser und kann die Gefässe leichter errreichen.
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| Deutlich weniger Staubbelastung |
Infrarotheizungen wirbeln nicht wie herkömmliche Heizungen die Luft auf, sondern erwärmen den Wohnraum an sich. Da somit eine ständige Luftzirkulation vermieden wird, setzt sich der Feinstaub ab und die Luft wird deutlich sauberer und reiner. Dies ist eine Entlastung für jede Person mit Atemwegsproblemen und hat in dieser Beziehung zudem einen wichtigen Vorbeugeeffekt. Von dieser Tatsache kann jeder profitieren. Vor allem Asthmatiker können sehr an erhöhter Staubzirkulation in der Wohnung leiden und schätzen es daher, wenn die Staubbelastung reduziert wird.
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| Schimmelpilzbildung fast unmöglich |
Schimmelpilz entsteht vor allem an kalten Wänden und Ecken, welche von wärmerer feuchter Luft umgeben sind. Vor einigen Jahren waren viele Fenster noch derart undicht, dass sie einen Austausch von relativ feuchter Luft im Raum und der Aussenluft zuliessen. Moderne Fenster sind viel effizienter und isolieren viel besser ab. Daher, um die Bildung von Schimmelpilz zu vermeiden, sollte man optimal lüften, idealerweise jede Stunde ein paar Minuten. Allerdings ist man nicht immer zuhause und kann nicht ständig lüften. Im Winter bedeutet häufiges Lüften dazu einen grossen Energieverlust, vor allem bei herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen.
Wie fehlendes Lüften die Schimmelbildung fördert, lässt sich sehr gut bei Ferienwohnungen beobachten. Wenn über längere Zeit niemand in der Wohnung war, und nicht viel geheizt wurde, kann sich schnell einmal Schimmel bilden. Man riecht es förmlich.
Mit einer Infrarotheizung erspart man sich diese Sorgen, da die Wände direkt erwärmt werden und somit der Risikofaktor der kalten feuchten Wand entfällt. Allerdings hängt dieser Effekt von der optimalen Platzierung der Panele ab, da er sich wegen der Strahlungsstreuung mit zunehmender Distanz relativiert. Mehr zu diesem Thema finden sie im Artikel „Schimmel in der Wohnung“ vom Infrarotheizung Shop in der Schweiz.
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Geschrieben von Mark Peter ( info [at] infrarotheizung24.com )
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