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Die Säulen der Personaleinsatzplanung
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Immer wieder kommt es in Branchen und auf Märkten zu richtungsweisenden Veränderungen. Möchten Unternehmen die eigene Marktposition halten, müssen sie selbstredend auf diese eingehen. Immerhin basieren viele Veränderungen auf den wandelnden Einstellungen der Zielgruppe. Diese Änderungen haben sich in den vergangenen Jahren auch auf die Personaleinsatzplanung ausgewirkt, die in einem Unternehmen im Rahmen der Planungsarbeiten ausgeführt wird. Heute ist in der Personaleinsatzplanung die Flexibilisierung der Arbeitszeiten wichtiger denn je, denn nur durch diese können Betriebe unterschiedliche Auftragslagen abfedern. Obwohl sich die Personaleinsatzplanung von Grund auf einem Wandel unterziehen musste und mit diesem deutlich an Bedeutung gewinnen konnte, sind die Säulen dieser erhalten geblieben. In Deutschland ist sie überwiegend als PEP bekannt. Die Personaleinsatzplanung ist ein Arbeitsbereich des Personalmanagements. Sie bezieht sich auf alle Abteilungen und Positionen, die in einem Unternehmen vorhanden sind und schließt sämtliche Mitarbeiter ein. Bei den Arbeiten der PEP orientiert man sich an zwei Säulen. Bei diesen handelt es sich um die Anforderungen des Unternehmens und um die Erfordernisse der Mitarbeiter, die an den Arbeitgeber gestellt werden. Können durch die Personaleinsatzplanung beide Anforderungsgruppen erfüllt werden, kann in einem Unternehmen eine maximale Leistungsfähigkeit erreicht werden. Demnach wirkt sich die PEP aktiv auf den Unternehmenserfolg aus und kann zur Verbesserung der Marktposition führen. Die Anforderungen, die von Unternehmen und Mitarbeitern gestellt werden, können verschiedener Natur sein. Bei der Personaleinsatzplanung wird unter anderem auf die quantitativen Erfordernisse des Unternehmens eingegangen. Des Weiteren spielen die zeitlichen und örtlichen Anforderungen eine wichtige Rolle. Die Anforderungen der Mitarbeiter gestalten sich oftmals anders. Im Rahmen der Personaleinsatzplanung muss darauf geachtet werden, dass nicht ausschließlich die Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt werden, sondern auch deren Fähigkeiten und Kenntnisse. Dabei orientiert man sich am Fähigkeitsprofil eines Mitarbeiters. Dieses setzt sich aus dem individuellen Know-How und den Neigungen zusammen. Durch das Fähigkeitsprofil werden bei der Personaleinsatzplanung unterschiedliche Positionen besetzt. Hierbei kann es sich zum Beispiel um Positionen handeln, die im Rahmen der Umstrukturierungen frei geworden sind. Die Personaleinsatzplanung bedient des Weiteren Beförderungen in einem Unternehmen. So wird im Rahmen dieser entschieden, welche Mitarbeiter in höhere Stellen versetzt werden. Ausschließlich eine gute Personaleinsatzplanung, die auf alle Erfordernisse eingeht, kann ein Unternehmen positiv unterstützen. Trotzdem kann es immer wieder zu Problemen kommen, die oftmals unerwartet auf das Unternehmen zukommen. Geschrieben von Elizabeth Bourne ( elizabeth.bournee [at] gmail.com ) |
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