Die Technik des Druckens via Laser ist schon eine feine Sache.
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Die Technik des Druckens via Laser ist schon eine feine Sache. Im Grunde ist die Technik, zumindest des schwarz-weiß Laserdruckens (monchrome Druckweise) nicht sehr schwer erklärt. Wie bei Fotos aus den guten alten Zeiten gibt es beim Laserdrucker ebenso ein Bildnegativ. Das Blatt Papier läuft auf einer Walze und wird hierbei statisch (elektrisch) aufgeladen. Diese Ladung bleibt solange bestehen, bis der Laser des Druckers diese Ladung durch Beschuss aufhebt. Es werden nur diese Flächen bzw. Stellen (Pixel) beschossen, auf denen später Tonerstaub aufgetragen werden soll. Somit wurde ein Negativ des späteren Textes oder Bildes erzeugt. Als nächstes wird der Staub (Toner) aufgebracht. Durch die unterschiedliche Ladung bleibt der Toner an gewissen Stellen hängen, an anderen Stellen wiederum nicht. Diese stellen hat der Laser vorher bestimmt. Um das Bild oder den Text dann endgültig zu erzeugen, wird der Toner auf dem Blatt fixiert und eingebrannt. Fertig ist das Bild bzw. der Text in schwarz-weiß.
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Etwas komplizierter ist das Ganze bei den neueren Farblasern.
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Etwas komplizierter ist das Ganze bei den neueren Farblasern. Hierbei sind es insgesamt 4 Toner im Drucker. Schwarz, Cyan, Magenta und Yellow. Wie beim Film im Kino reichen 3 Farben + 1 Mal schwarz aus, um alle Farben für das menschliche Auge zu kreieren. Auch beim Drucker, egal ob Laser oder Tintenstrahldrucker. Der Color Laserdrucker erzeugt durch das Auftragen von 4 Farben das fertige Bild bzw. den fertigen Text. Daher ist der Color Laserdrucker in der Regel langsamer als der Monochrom Drucker, da beim Color Laser das Ganze ja 4 Mal laufen muss.
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Der Tintenstrahldrucker arbeitet nach demselben Prinzip
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| Der Tintenstrahldrucker hingegen arbeitet nun mehr seit etwa 15 Jahren nach dem selben Prinzip. Tinte wird erhitzt, erzeugt mikroskopisch kleine Blasen und wird anschließend auf das Papier gespritzt. Hierbei gilt, um so kleiner die erzeugten Blasen (Bubbles), um so besser und genauer die Auflösung (Genauigkeit) des Drucks. Durch die erwähnten Blasen heißt diese Technik auf Bubble Jet Technik, also Blasenstrahltechnik oder Tintenstrahltechnik. Die Düse bzw. der Druckkopf (entweder im Drucker selbst oder unten an der Patrone) wird erhitzt und erzeugt dann die Blasen. Diese Technik hat sich in den letzten 15-20 Jahren natürlich stets weiter entwickelt, so dass nicht nur der Druck besser wurde, sondern auch der Verbrauch der Tinte drastisch gesenkt werden konnte. |
Geschrieben von Sven Safr ( info [at] opsedi.de )
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