Logo - Grundsätzliche Überlegungen
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Ob oder ob nicht eine Firma bzw. ein Freiberufler ein eigenes Bildzeichen zwingend benötigt erläutert die Firma medioton auf ihrer Website unter der Rubrik Logodesign. Demnach mache ein Logo das Unternehmen einzigartig und unverwechselbar. Es gebe Halt in einer Welt, in der Fixpunkte immer mehr an Bedeutung gewönnen. Und es differenziere ein Unternehmen aus der Summe der Wettbewerber aus.
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Das firmeneigene Logo - Pflicht oder Kür?
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"Logo ja oder nein?" ist nicht prägnant zu beantworten. Grundsätzlich könne man davon ausgehen, so der Artikel, dass ein Logo die unternehmerische Kommunikation erleichtere und damit einen visuellen Anker beim potenziellen Kunden bzw. im Markt generell werfe. Dennoch ist die Behauptung mancher Ästhetik verliebter Designer bzw. Gestalter, dass ein Unternehmen an der Entwicklung eines eigenen Logos nicht vorbei komme, schlicht aus der Luft gegriffen. Zu unterscheiden ist hier auch das Logo als Schrift- oder typographischem Zeichen vom Signet als Bildzeichen im eigentlichen Wortsinne. Ein firmeneigenes Logo ist demnach auch eine Geschmacksache und ein sinnvoller Baustein eindeutiger, visueller Kommunikation.
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Die sechs Parameter Logos zu klassifizieren
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Der Autor macht mit einer brauchbaren Differenzierung die Parameter des guten Logodesign bzw. Signetdesigns dingfest. Demnach gibt es sechs Bausteine, die man auf subjektive Relevanz prüfen sollte, so man sich für das unternehmenseigene Signet entscheide. Unverwechselbarkeit. Das Zeichen wirkt bzw. ist einzigartig. Zunächst sieht der Autor die Wiedererkennbarkeit als relevante Größe, also die einfache Memorierbarkeit eines Bildzeichens. Zum zweiten sei die Leistungsaffinität ein Prüfparameter. Legt das Zeichen einen gedanklichen Brückenschlag zur unternehmerischen Leistung nahe?Eher pragmatische Gesichtspunkte sind die Reduzierbarkeit, also die Möglichkeit der Logo-Wiedererkennung auch ohne Farben, also in schwarz-weiß bzw. Strichzeichnung. Und die Skalierbarkeit, also ob das Logo vom USB-Stick bis zur Lkw-Beschriftung gleichermaßen überzeugend wirkt. Schließlich sei die Einfachheit ein relevanter Maßstab. Diese Bausteine sieht der Autor weniger als Muss-Parameter an, sondern als Leitfaden.
Wer sich also zum firmeneigenen Logo entscheidet, habe somit eine wichtige Gesprächsgrundlage mit dem erstellenden Grafikdesigner. |
Geschrieben von Armin U. Weller ( auweller [at] web.de )
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