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Smartphones in Verbindung mit Prepaidkarten. Eine gute Combo?
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Egal ob Smartphone oder die klassische Handy-Variante: um ein Mobilfunkgerät nutzen zu können, bedarf es entweder den Abschluss eines Vertrags oder den Kauf einer so genannten Prepaid Karte. Beide Varianten sind mit Vor- und Nachteilen behaftet, aber auch durch Vorurteile gezeichnet. Prepaid bietet Schutz Einen deutlichen Vorteil gegenüber eines Vertragsabschluss erzielt die Prepaid Karte durch die genaue Kostenkontrolle. So muss der Kunde zwar regelmäßig einen gewissen Betrag auf das Guthaben einzahlen, behält dafür allerdings seine Kosten stets im Überblick. Die Aufladung kann allerdings auch automatisch eingestellt werden, sodass beispielsweise 10€ im Monat vom Bankkonto des Kunden auf das Guthabenkonto seiner Prepaid Karte gezahlt werden. Ein Vertrag hingegen hat oftmals versteckte Nebenkosten. Wochenendtarife und besondere Netzvorwahlen können die Rechnung somit in die Höhe steigen lassen. Nur allzu oft geraten, vor allem junge Handy-Besitzer, in Schuldenfallen aufgrund unüberlegter Handy-Nutzung. Flatrate keine Superlösung Neben dem Abschließen eines Vertrages mit den üblichen Kostentarifen, wird seit einiger Zeit der Bezug einer Flatrate immer beliebter. Der Kunde muss sich somit vor keinerlei Nebengebühren fürchten. Aber die "Sorglosigkeit" hat auch seinen Preis: gut 50€ im Monat werden dem Kunden bei den hiesigen Mobilfunkgesellschaften wie Vodafone, Base oder T-Mobile berechnet. Zwar stehen dem Kunden mehrere Handy-Modelle beim Vertragsabschluss zur Verfügung, doch die weiteren Nachteile eines Vertrags lassen nicht lange auf sich warten. Der stolze Handy-Besitzer eines High-End Gerätes mag sich zwar anfangs über das Schnäppchen von oftmals nur 1€ Anschaffungsgebühr freuen, doch nach Ablauf der Vertragslaufzeit ergeben alle Kosten aufgerechnet eine ordentliche Summe. 1200€, also ein schöner Urlaub in der Dominikanischen Republik, kostet es den Kunden bei Vodafone und anderen Anbietern einen Vertrag in Verbindung einer Flatrate abzuschließen. Denn die Mindestlaufzeit von 24 Monaten (standardmäßige Vertragslaufzeit) muss auf jeden Fall eingehalten werden, Vertrag ist schließlich Vertrag. Prepaid nicht nur sicherer, sondern auch günstiger Alles in allem ist die Prepaid Karte also rein rechnerisch dem Vertrag vorzuziehen. Denn selbst Spitzenmodelle wie das iPhone sind auch per Prepaid Karte nutzbar. Die Anschaffungsgebühr beträgt zwar anfangs gut 600€, ist im Vergleich zum Vertragsabschluss allerdings immer noch wesentlich preiswerter. Denn die Anbieter wie Fonic, Aldi & Co. bieten ihren Kunden Minutentarife von gerade einmal 3 Cent an! Das Telefonieren wird somit ebenfalls zum günstigen Vergnügen. Sogar Handy-Flatrates können mit der Prepaid Karte gebucht werden! Für 10€ im Monat und ohne Mindestvertragslaufzeit stellen die Prepaid Karten also eine wesentlich sinnvollere Handy-Benutzug dar. Geschrieben von Georg Hartmann ( 77am [at] payoffmarketing.de ) |
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