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Endlospapiere und Endlosformulare werden zunehmend beliebter

Das Endlosformular rechnet sich


Vielen ist das Endlospapier oder Endlosformular noch aus den frühen 90ern bestens bekannt. Versehen mit abwechseln grünen und weißen Zeilen ratterte dieses Druckpapier vor allem durch den damals noch weit verbreiteten Nadeldrucker.


Bis zum Ende der 90ger und spätestens ab dem neuen Millennium stellten ein Großteil der Büros auf Tintenstrahl- oder Laserdrucker um. Damit auch meist auf den sog. „Einzeleinzug“ einzelner weißer Blätter. Für viele ein natürlicher Schritt voran zu moderner Technologie im Büroalltag.
Daher ist vielen auch erst mal unbekannt, dass es auch noch heute eine große Anzahl von Einsatzgebieten für den En sich für viele Betriebe dlosdruck gibt. Das Endlosformular auch von modernen Druckern verarbeitet werden können. Und vor allem, dass Endlospapiersogar finanziell rechnet.


Für wen sind Endlosformulare die passende Lösung

Das Endlosformular ist nicht selten noch die praktischere Lösung: ob beim Protokolldruck, Druck von Rechnungen in Versandhäusern oder mittelständischen Firmen. Durch die vereinfachte Druckmechanik des Papiertransportes in für Endlospapier spezialisierten Druckern ist eine fixere Verarbeitung im eigentlichen Druckprozess möglich.


Unternehmen die mit Durchschlägen oder Rechnungen arbeiten greifen zunehmend häufiger wieder auf Endlosformulare mit Durchschlägen zurück. Endlosdruckereien bieten hier individuell bedruckte Endlosformulare mit bis zu vier Durchschlägen (ein Original + vier Durchschlagexemplare) an. Für fünf identische ausdrucke ist also nur ein Druckvorgang nötig. In der Masse der Ausdrucke macht sich die Zeit- und Kostenersparnis im direkten Vergleich zum Einzelausdruck schnell bemerkbar.

Dank des perforierten Randes kommt das Deckblatt mit den vier meist auf dünnerem Papier basierenden Durchschlägen deckungsgleich in den Drucker. Manuelles ausrichten und ggf. Fehlerhafte Ausdrucke werden so vermieden.


Endlosdruckereien rechnen vor, ...

... dass sich der Einsatz dieser Endlosformulare durchaus schon ab 25 bis 30 Ausdrucken pro Tag finanziell und ökonomisch für ein Unternehmen rechnen kann. Vergleicht man Papierkosten, die Kosten für die Drucktinte sowie anfallende Betriebs- und Stromkosten für den Drucker mit dem Äquivalent des klassischen Einzeldruckers, liegt man pro Ausdruck mit dem Endlosformular je nach Auflage bis zu mehrere Cent pro Ausdruck unter dem Einzelausdruck. Bei höheren auflagen wird das Einsparpotenzial sehr deutlich.


Geschrieben von Stephan Richter ( steph.richter [at] hotmail.de )

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