|
Entspannung muss sein
|
|---|
|
Die Arbeit stresst und zu Hause geht im Moment auch alles drunter und drüber. Doch was tut man in solchen Situationen? Wie können wir uns dennoch irgendwie entspannen? Ein paar Augenblicke der Ruhe sind hierbei der erste Schritt. Mit etwas Abstand betrachtet verlieren viele Dinge ihren ursprünglichen Schrecken. Meist ist die Tatsache dass uns alles aufeinmal belastet das was wirklich schlimm ist. Da ist Panik ganz fehl am Platze. Und wir sollten darauf achten keine Probleme von der Arbeit mit uns nach Hause zu nehmen. Wenn ich zu Hause nichts daran ändern kann dann kann der Kram auch getrost im Büro bleiben. Die Arbeit kommt schon schnell genug wieder auf den Plan. Dies entspannt die ganze Situation zu Hause dann schon um ein Vielfaches. Sucht man nach der richtigen Entspannungsmethode stolpert man häufig über den Begriff Yoga. Man kann die entsprechenden Übungen nämlich schon lange nicht mehr nur als eine Art Trenderscheinung bezeichnen. Die Psyche und der Körper werden in ein Gleichgewicht gebracht das mittlerweile bewiesene Tatsache ist. Man rückt sein eigenes Wohlbefinden zumindest einmal am Tag ins Zentrum und nimmt sich etwas Zeit für das eigene Wohl. Alles Dinge die für Yoga sprechen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten sich über die entsprechenden Übungen zu informieren. Ein eigener Trainer ist dabei wahrscheinlich die kostspieligste Variante. Oder man besucht ganz einfach einen Kurs im Fitness Club. Man kann sich auch an DVDs und anderen Medien orientieren und zu Hause trainieren. Die indische philosophische Lehre hat schon vielen geholfen besser im Alltag und vor allem mit Problemen fertig zu werden. Sport ist generell eine Sache die jedem zu empfehlen ist der Wert auf einen gesunden Lebenswandel legt. Verausgabung beim Laufen hat eben auch seine guten Seiten. Ist man so richtig schön ausgepowert kann man aus dem Vollen schöpfen und wieder neu auftanken. Dies kann man als eine Art stetigen Neustart beschreiben. Außerdem dient die körperliche Betätigung auch dem Abbau von Agressionen. So gelangt dann auch weniger Streitpotential nach Hause. Das Ergebnis ist weniger Streit und ein gelöstes Miteinander. Natürlich ist der zeitliche Faktor immer so eine Sache wenn man berufstätig ist. Zwanzig Minuten am Tag sind aber schon ein sehr gutes Fitnesspensum. Und der Gesundheit tun wir gleichzeitig auch noch etwas gutes. Dann kommt es auch nicht darauf an ob man lieber Yoga macht oder ein paar Körbe am Abend werfen geht. Geschrieben von Tanja Wittrien ( tanjareen [at] web.de ) |
|||
|
|
|||
|
|||
| < zurück | weiter > |
|---|














