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Erste Schritte zum Eigenheim: Grundstück und Haus-Art wählen

Wer mit dem Gedanken spielt in naher Zukunft ein Haus zu bauen, sollte schon bald handeln. Es ist damit zu rechnen, dass die Zinsen in Zukunft erstmal wieder steigen werden. So niedrige Zinsen wie heute werden wir dann vorerst wohl nicht mehr haben. Doch wie beginnt man damit ein eigenes Haus zu bauen? Worauf sollte man achten, wenn man sich neuen Grund sucht?

Zunächst macht man sich Gedanken über die Finanzierung. Es sollten alle Haushaltskosten dem Gehalt gegenübergestellt werden. Erst dann weiß man, ob man genügend Geld am Ende des Monats zur Tilgung eines Baukredits hat. Die Bank wird etwas Ähnliches machen. In dem Bereich haben es Selbständige etwas schwerer. In einigen Branchen, wie Gastronomie oder Transport, vergeben Banken sehr ungerne Kredite oder nur dann wenn viel Eigenkapital eingebracht wird. Wichtig ist aber, dass genügend Geld am Ende des Monats übrig ist.

Grundstück finden

Ein Grundstück ist die Grundlage für den Hausbau. Viele Tipps zum finden des Grundstücks sind auf www.darlehenhauskauf.com - dort wird z.B. geraten auf Nachbarn, Umgebungslärm oder den Bodengrund zu achten. Denn niemand will ständig Streit mit einem Nachbarn haben mit dem man persönlich nicht auskommt. Ebenso kann Lärm von benachbarten Anlagen oder Kindertagesstätten nicht jedermanns Sache sein. Möchte man ein Haus mit Keller bauen, so ist auch auf den Bodengrund zu achten. Nicht immer kann man ohne Weiteres einen Keller bauen, wenn es die Beschaffenheit des Bodens nicht zulässt. Damit man Angebote erhält, sollte man bei den Sparkassen in der Region bzw. bei der Stadtverwaltung sich auf eine Liste für Wartende zu setzen. Anschließend wird man mit passenden Grundstücken versorgt. Hier kann aber eine Courtage anfallen, die den Kredit erhöht.

Reihenhaus, Einfamilienhaus oder Doppel-Haus?

Diese Entscheidung ist nicht leicht zu treffen. Reihen- oder Zweifamilienhäuser sind günstiger als Einfamilienhäuser. Doch birgen sie die Gefahr, dass man sich mit den Nachbarn später einmal nicht gut versteht und dann direkt Wand an Wand - Garten an Garten - wohnt. Das kann sehr zum Nachteil werden und führt nicht selten zum Auszug oder Nachbarschaftsstreit. Es sollte daher gut überlegt werden, welches Haus in Frage kommt. Hier kann es ratsam sein mit Bekannten oder Familie ein Zweifamilienhaus zu bauen. In dem Fall kann man auch während der Bauphase bereits auf Hilfe setzen, die man von eher unbekannten Personen nicht rechnen kann. Doppelhäuser benötigen auch nicht so viel Grund, wie ein Einfamilienhaus. Hier spart man beim Grundstückskauf ebenfalls ein.



Geschrieben von Frauke Schuck ( kmate [at] gmx.net )

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