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Viele Faktoren nehmen Einfluss auf den Devisenhandel und hinter all diesen Einflüssen steht der Mensch und seine Handlungen. Der Handel mit Devisen ist der Handel mit Währungen und verhandelt auf den internationalen Börsenplätzen jeden Tag aufs Neue dessen Wertigkeit aus. Geld ist ein sehr altes menschliches Kulturgut und seiner Erfindung ging die Innovation des Handels voraus. Umso natürlicher erscheint das Faktum, dass der Handel das Geld nur benutzt, obwohl dem normalen Bürger gerade bei Währungen ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit garantiert wird, das mit der Realität, so wie wir es in Krisenzeiten immer wieder anschaulich vorgezeigt bekommen, wenig zu tun hat.
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Die Menschen, die an vorderster Front stehen, sind die Forexbroker. Diese wirtschaftlich bewährten und gut ausgebildeten Händler bewegen sich durch die Welt des Devisenhandels, die Welt der Währungen mit einer fundierten Ausbildung und zumeist einer Bank oder einer Großbank im Rücken, in deren Namen sie finanzielle Risiken eingehen und möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Natürlich sind nicht alle Forexbroker Bankangestellte, es gibt auch noch einen marginalen Teil, der sich nur zur Absicherung anderer Geschäfte im Devisenhandel umtut. Der Handel mit Devisen nimmt im internationalen Markt den größten Handelsplatz ein, der Foreign Exchange Market ist mit einem täglichen Umsatz von vier Billionen Dollar der Schauplatz für große Geschäfte und internationale Entwicklung. Der Forexbroker hat zumeist mit den fünf stärksten Währungen der Welt zu tun, welche der US-Dollar, der Euro, der Yen, das britische Pfund und der Schweizer Franken sind. Die Banken sind weniger interessiert an einem volkswirtschaftlich ausgeglichenen System, sondern arbeiten konstant an der Gewinnmaximierung und an einem glanzvollen Jahresabschluß, den sie ihren Kunden präsentieren können. Ob diese Strategie, die stark von egoistischen Motiven getrieben ist, sich auch wirklich bewähren kann, bleibt offen.
Finanzkrisen weisen eher einen anderen Weg, der mehr vom Gedanken an das große Ganze geleitet sein sollte, auch wenn es verständlich ist, dass das für den Einzelnen letztendlich schwer nachvollziehbar ist.
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Geschrieben von Patrick Berger ( p.berger [at] schindler-gitarren.at )
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