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Garage bauen ohne Eigenkapital mit dem Ratenkredit
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In der Regel lohnt der Anbau einer Garage an ein Wohn- oder Mietshaus. Abgesehen davon, dass der Wert der jeweiligen Immobilie teils beträchtlich gesteigert werden kann (wobei dass Ausmaß der Wertsteigerung von einigen Faktoren abhängt, unter anderem vom Standort des Objektes, vom allgemeinen Zustand des Objektes, von der Parkplatzdichte etc.), stellt eine Garage zudem eine Werterhaltung des eigenen Wagens dar. Witterungsbedingungen, die unter anderem dem Lack sowie der Karosserie auf Dauer erheblichen Schaden zufügen und somit den Verkaufswert des Wagens drastisch reduzieren, können deutlich gemindert werden. Nach statistischen Untersuchungen liegt der Wiederverkaufswert eines Garagenwagens durchschnittlich ca. 2500 Euro über einem Vergleichsmodell, welches den jahreszeitlichen Witterungsverhältnissen ausgesetzt war. Das Problem ist, oftmals fehlt das nötige Kapitel auf der Bank. Eine Garage zu bauen ist mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Gutachter, Genehmigungen von den Ämtern, gewöhnlich muss das Fundament des Bürgersteiges neu gearbeitet werden, da es nur für die Belastung von Passanten ausgelegt ist, nicht aber für eine regelmäßige Belastung eines Pkws. Zudem das Fundament, welches für die Garage gegossen werden muss, Maurerarbeiten, Schreinerarbeiten, es entstehen durchschnittlich Kosten von 20.000 Euro. Eine Möglichkeit, Geld für den Anbau einer Garage zu erhalten, ist ein Ratenkredit. Der durchschnittliche Zinssatz für einen Ratenkredit beträgt derzeit 4,7 Prozent (Stand Februar 2011). (Wobei dies von Bank zu Bank beträchtlich variiert, es ist also gut beraten, wer Ausschau hält, da sich auf diesem Wege die unten aufgeführte Beispielrechnung nochmals zugunsten einer Kreditaufnahme deutlich verschiebt.) Rechnet man mit einer monatlichen Rate von 275 Euro für Zinsen und Tilgung, beträgt die Dauer, bis man den Kredit abgezahlt hat, 86 Monate. Insgesamt hat man an die Bank nach Abzahlung des Kredites ca. 3585 Euro Zinsen gezahlt. Wenn man bedenkt, dass man diesen gezahlten Zinsen sowohl die Werterhaltung des Autos in einer durchschnittlichen Höhe von 2500 Euro wie auch die Wertsteigerung der Immobilie gegenüberstellen muss, ist dies langfristig eine gute Investition, zumal man den Bau einer Garage gewöhnlich steuerlich absetzen kann. Fazit und Alternative zum GaragenbauSchaut man sich aber erst alle Vorteile einer Garage an, so ist der Bau nur zu empfehlen. Eine Garage hat viele Nutzungsmöglichkeiten und muss nicht nur als Abstellplatz für ein Fahrzeug genommen werden. Ebenso können auch Gartengeräte hineingestellt werden. Auch ist es möglich die Garage für Reparaturen oder Heimwerkerarbeiten zu verwenden. Besonders bei Männern, die gerne am Auto oder Motorrad basteln ist eine Garage sehr beliebt. Als Alternative zu einer Garage wird auch häufig ein Carport gebaut. Dies ist nicht nur günstiger, sondern auch schneller gebaut und benötigt meist nicht so viele Genehmigungen, wie eine Garage. Geschrieben von Frauke Schuck ( kmate [at] gmx.net ) |
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