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Gehaltscheck für Ihren Beruf auf GEHALT.de durchführen
Wie das jeweilige Einkommen des Einzelnen beziffert ist, hängt entscheidend vom Status quo der jeweiligen Person ab. Selbstständige stehen mit Abstand an der Spitze der Einkommen, dicht gefolgt von Beamten und Angestellten. Die Einkommenszuwächse sind bei den Selbstständigen bedeutend höher gestiegen als bei allen anderen Einkommensgruppen.

Doch wenn man einmal genauer schaut, wird man feststellen, dass selbst in den einzelnen Berufsgruppen, unterschiedliche Gehälter bezahlt werden. Diese Unterschiede begründen sich zum einen auf den Qualifikationen des Arbeitnehmers, sind mitunter aber auch Bundesland spezifisch zu betrachten. In wirtschaftlich starken Gebieten ist das Angebot an Mitarbeitern weit aus größer. Der Arbeitgeber kann sich den besten Neuzugang aussuchen und ihn mit hervorragenden finanziellen Gehältern entlohnen. Wer sich einmal detaillierter mit dem Gehalt auseinandersetzen will, sollte auf gehalt.de den Gehaltscheck einmal unter die Lupe nehmen.

Immer wieder macht man sich Gedanken über das Gehalt, welches der Arbeitgeber bezahlt. Anhand von Tabellen auf gehalt.de hat man die Möglichkeit die Gehälter für fast jeden Beruf einzusehen. Hier findet man aber nicht nur Gehaltstabellen, sondern auch viele wichtige Informationen, die man braucht, wenn man mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung sprechen möchte. Bei der Berechnung von Gehältern muss man viele Variable mit einbeziehen. Der Firmenwagen wird als geldwerter Vorteil in den Check mit einbezogen.

Genauso die Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die wöchentliche Arbeitszeit und die Überstunden finden auch Berücksichtigung. Alle wichtigen Daten werden zusammengetragen und auf gehalt.de in den Rechner eingetragen. Der anschließende Vergleich zeigt, ob das gezahlte Gehalt der Leistung entspricht. Auffällig beim Gehaltsvergleich ist, dass immer noch Geschlechtsunterschiede bei der Gehaltszahlung gemacht werden. Eine Frau in der gleichen Position wie ein männlicher Kollege bekommt oftmals weniger Geld. Die Arbeitnehmer werden somit Geschlechter spezifisch in zwei Klassen unterteilt.

Geschrieben von michael mitterer ( mitterer [at] personalmarkt.de )

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