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Wenn man mal nicht weiter weiß...
Wann hat Napoleon gelebt? Was ist die Boston Tea Party?
Dies sind Fragen zu denen man nicht immer eine Antwort parat hat.
Vor allem wen das mit der Schule schon eine Weile her ist und man ohne hin nie der absolute Geschichte Fan war. Hilfestellung kann bei den eigenen Investigationen das Internet bieten. Quellen wie Wikipedia ermöglichen ein schnelles Nachschlagen von den gewünschten Informationen.
Es gibt aber heutzutage auch schon Seiten die sich explizit mit bestimmten Themengebieten beschäftigen. Ein Beispiel hierfür ist die Geschichte der Söldner und Soldaten jener Zeit. "Geschichte Söldner" bringt einen dann als Keywort in einer Suchmaschine schon sehr viel weiter. Auf diese Art und Weise hat noch jeder eine Antwort gefunden. Bei nächster Gelegenheit kann man mit seinem neu gewonnenen Wissen brillieren.
Mittlerweile sind solche Seiten in rauhen Massen zu finden. Dabei sollte immer geprüft werden wie vertrauensvoll die Quelle ist. Viele Menschen stellen nämlich einfach ein paar hin geschmierte Texte ins Netz. So etwas geschieht also auch im Netz. Es kann auch auf Seiten wie Wikipedia zu so etwas kommen da die Texte von Usern geschrieben werden.
Wer dem WWW nicht vertraut kann auch auf altbekannte Geschichtsbücher zurück greifen. Mit Keywörter wie Geschichte Söldner kommt man dann allerdings nicht sehr weit. Verzeichnisse und Register helfen aber auch weiter. Bibliotheken können bei Anfragen aber auch weiter helfen. Durch die gute Kenntnis des Inventars können Bibliothekare ihre Frage oft schnell beantworten. Zusätzlich gibt es Kataloge und Karteiregister die die Suche nach Literatur einfacher machen.
Wer Informationen braucht findets ie also auf unterschiedliche Art und Weise. Man muss ja nicht alles wissen aber manches ist hilfreich.
Informationen können dem Schüler ebenfalls bei seinen Aufgaben helfen. Wie häufig versteht man seine Lehrer einfach nicht? Man forscht dann selbst nach oder fragt seine Eltern. Quellenangaben sind bei der Verwendung virtueller Infos aber unerlässlich. Das ist bei Lehrern lieber gesehen.
Vielseitigkeit bei der Aneignung von Wissen ist also allgegenwärtig. Oft wünscht man sich dass mehr Menschen diese Wege nutzen würden.
Bildung ist im Endeffekt immer etwas gutes und man kann nie zu viel davon haben. Auch wenn das genaue Datum vom Kalten Krieg mal nicht wie aus der Pistole geschossen kommt.

Geschrieben von Tanja Wittrien ( tanjareen [at] web.de )

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