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Die Geschichte von Videokonferenzen
Die ersten Erfindungen im Bereich Videokonferenz wurden auf der Weltausstellung 1964 in New York vorgestellt. AT&A präsentierte damals das erste Bildtelefon. Dies ermöglichte es, seinen Gesprächsprtner während eines Telefonates auf einem Bildschirm zu sehen.

Im Anfangsstadium der Videokonferenzen wurden T1, ATM und ISDN Leitungen zwar benutzt, doch eigeneten sich nicht für den Gebrauch von Bildtelefonen. Ursprünglich waren diese Leitungen sehr teuer und betriebliche Schwierigkeiten wie schlechte Bild-und Tonqualität führten dazu, dass diese Idee wieder verworfen wurde.

Seitdem das Internet zum Teil des täglichen Lebens geworden ist, hat sich bewiesen, dass Videokonferenzen von Comuter zu Computer leichter zu realisieren sind. Die TCP/IP Verbindung des Internets war wesentlich günstiger und konnte mehr Informationen übermitteln. In 2003 war ein High-Speed Internetzugang für wenig Geld verfügbar auch Webcams und qualitativ gute Bildschirme waren für wenig Geld zu haben.

Einen Videokonferenz mit einer schnellen Internetverbindung und in hochauflösender Qualität war erstmals 2005 verfügbar. Die Bildqualität wurde schärfer und auch der Ton hat sich qualitativ stark verbessert. Heute haben Nutzer die Möglichkeit Videokonferenzen zu genieβen und müssen nicht mit ständing Unterbrechungen rechnen.

Eine Konferenz in High Definition bietet auβerdem eine gröβere Kameraperspektive und kann somit alle Teilnehmer erfassen und der Überblick kann bewahrt werden. High Definition bietet sich auβerdem an, wenn wichtige Tabelllen oder Schaubilder übermittelt werden sollen. Der Gesprächspartner kann diese in beeindruckendem Detail und hervorragender Klarheit sehen. Die gute Qualität führt zu einer angenehmen Atmosphäre, denn der Gegenüber kann ohne Probleme alle Details der Tabellen und Bilder erkennen. Die klaren Bilder und die gleitenden Bewegungen machen es auch für Hörgeschädigte leichter Gebärdensprache ohne Probleme zu verstehen. Die hochauflösende Technologie verbessert den Austausch einer Konferenz, da die Informationen besser kommuniziert werden können. Somit können alle Beteiligten mehr Nutzen aus einer Videokonferenz ziehen.

Moderner Technologie macht es möglich, mit Standard PC’s, beeindruckende und hochqualitative Videokonferenzen durchzuführen. Auch wenn Hardware-basierte Systeme noch heute zur Verfügung stehen, haben sich Videokonferenzsysteme weiterentwickelt und sind komplexer als je zuvor.

Das System ist gleich geblieben, hat sich aber im Laufe der Zeit beeindruckend verbessert.


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Geschrieben von Lara Loos ( charlotte.manthey [at] searchlaboratory.com )

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