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| Seit Jahrtausenden ist Honig nicht nur eine bedeutende Substanz zum Süßen von Speisen, sondern auch ein äußerst populäres Lebensmittel. Vielen Menschen ist allerdings nicht bekannt, dass der Honig auch mit einer Vielzahl von Inhaltsstoffen aufwartet, die den süßen Genuss zu einer wahren Naturapotheke machen. Zu diesen Wirkstoffen zählen unter anderem Vitamin B in unterschiedlichen Varianten, Mineralstoffe und Spurenelemente, pflanzliche Hormone, Wasserstoffperoxid und so genannte Inhibine. |
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So gesehen ist jede Honigart eine Wohltat für den Organismus, doch gibt es eine Honigsorte, die alle anderen in ihrer gesundheitsfördernden Wirkung um Längen schlägt: Der Manukahonig kann mit Fug und Recht als der König unter den Honigarten bezeichnet werden. Seinen Namen hat diese Sorte vom Manukabaum oder Manukastrauch, der in Neuseeland heimisch ist und mit dem bekannten Teebaum verwandt ist. Die Bienen sammeln den Nektar seiner Blüten und produzieren daraus eine Honigsorte, die bereits bei den Maori seit langer Zeit als Heilmittel zur Anwendung kommt.
Manukahonig ist nicht nur gesünder als der Honig in unseren Breiten, sondern auch zehnmal so stark wie das bei uns erhältliche Teebaumöl. Der Grund dafür wurde in Untersuchungsreihen der neuseeländischen Waikato University und der Deutschen Universität Dresden festgestellt: Hauptverantwortlich für den besonderen Gesundheitseffekt ist eine Substanz, die den Namen Methylglyoxal trägt.
Dieser Stoff hat eine stark antibakterielle Wirkung und verleiht dem Manukahonig Eigenschaften, die mit Antibiotika zu vergleichen ist. Das wiederum bringt es mit sich, dass Manukahonig hervorragend bei Erkältungen, Rachenentzündungen oder Halsschmerzen hilft: Man braucht den Honig nur ein paar Mal pro Tag auf der Zunge zergehen zu lassen. Darüber hinaus hilft Manukahonig bei Geschwüren, schlecht verheilenden Wunden, Beschwerden des Verdauungstraktes und sogar Blasenentzündungen!
Mehr über den Manukahonig ist im Buch „Herbstfit“ vom beliebten Autor, Journalisten, Fernsehmoderator und Experten für Naturmedizin, Prof. Hademar Bankhofer, oder in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Astroblick zu lesen, die nicht nur weitere spannende Artikel, sondern auch ein abendländisches und ein chinesisches Horoskop von fast 50 Seiten Umfang enthält.
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Geschrieben von Dirk Hoffmann ( astroblick [at] gmx.at )
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