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Handystrahlung - und wie man sie minimieren kann
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Was hat ein Satellit, eine Radiostation und ein Handy gemeinsam? Genau! Alles strahlt und zwar nicht zu knapp. Wenn Strahlung sichtbares Licht wäre, würden wir die Hand vor Augen nicht mehr sehen und nur noch durch einen Nebel aus vielen bunten Farben laufen.Heutzutage ist es auf unserer schönen Erde praktisch unmöglich geworden sich den diversen Strahlenherden zu entziehen. Daher liegt es an uns selbst wie wir mit der Strahlung umgehen und unser bestes geben um nicht noch verstrahlter zu werden. In diesem Text geht es um den verantwortungsvollen Umgang eines Gerätes – nämlich dem Handy. Welche Möglichkeiten habe ich also trotz der Notwendigkeit ständig erreichbar zu sein, meine Handystrahlung auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu bedarf es erst mal der Kenntnis wann ein Handy mehr strahlt und wann weniger. Die größte Strahlensemission eines Mobiltelefones wird beim Aufbau der Verbindung erreicht. Daher ist es ratsam, solange das Handy vom Kopf entfernt zu lassen bis dieser Verbindungsaufbau abgeschlossen ist und dass Klingeln beim anderen zu hören ist, ab diesem Moment sinkt die Strahlenbelastung wieder. Dieser Punkt ist deshalb so wichtig da beim längeren telefonieren – man spricht von einer halben Stunde – sich der selbe Effekt wie innerhalb einer Mikrowelle einstellt, die Strahlung heizt den Körper auf, dieses Phänomen konnten Sie wahrscheinlich schon selbst an sich beobachten, wenn ihr Ohr beim telefonieren wärmer geworden ist. Ab dieser halben Stunde pro Tag erhöht sich durch diesen Effekt das Risiko an einem Gliomen bzw. Meningiom zu erkranken um 40%. Darüberhinaus sollte, wenn möglich, dass Handy nicht den ganzen Tag am Körper getragen werden, da es auch wenn sie nicht telefonieren regelmäßig eine Strahlung absondert um im Netz eingebucht zu bleiben. Desweiteren ist es nicht ratsam innerhalb eines fahrenden Zuges zu telefonieren, da hierbei die Strahlungsabgabe des Handys immer am oberen Anschlag ist. Dies resultiert aus den Tatsachen dass es a) durch die Magnetfelder der Oberleitung kommen muss, wenn es Empfang bieten will und es b) ständig auf Basisstations-Suche ist, sprich sich von einer zur nächsten Um-/Anmelden muss, da sie sich ja fortbewegen. Alles kein Problem, werden Sie jetzt sagen, dafür gibt es ja schließlich Strahlungsblocker für die Handys. Sie haben recht, die gibt es, aber was bringen die?! Nein, definitiv nicht dass was der durchschnittliche Kunde von Ihnen erwartet, nämlich die Handystrahlung zu reduzieren. Gesetz dem Fall dass diese Dinger wirklich dass machen, was Sie machen sollen, nämlich Handystrahlung „schlucken“, bleibt dem Handy nur eine Möglichkeit um weiterhin Netz zu haben, nämlich noch mehr Strahlung! Dass nennt man dann wohl Kontraproduktiv. Geschrieben von Jürgen Klein ( artikel [at] webtec-braun.com ) |
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Was hat ein Satellit, eine Radiostation und ein Handy gemeinsam? Genau! Alles strahlt und zwar nicht zu knapp. Wenn Strahlung sichtbares Licht wäre, würden wir die Hand vor Augen nicht mehr sehen und nur noch durch einen Nebel aus vielen bunten Farben laufen.













