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Als Eltern steht man immer wieder vor Entscheidungen, die getroffen werden. Das beginnt schon während der Schwangerschaft und wird sich viele Jahre bis zur Jugend hinziehen. Manchmal sucht man nach einem guten Weg, wie man seinem Kind helfen oder es eine Freude machen kann. Und manchmal ist es ganz einfach. Wie zum Beispiel Abends. Babys und Kleinkinder haben oft Schwierigkeiten damit, in den Schlaf zu finden.
Das muss aber nicht zwangsläufig daran liegen, dass sie nicht müde sind, sondern an der Angst. Kinder können, wenn sie Angst haben genauso wie Erwachsene jede Müdigkeit vergessen. Sie haben vor allem Angst davor, dass die Eltern weggehen, dass man diese nicht mehr sehen kann. Wie auch bei Erwachsenen kann das Dunkle der Nacht zu unruhigen Gedanken führen. Eine Hilfe bieten hier Holzmobile, die einfach über die Wiege gehängt werden.
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Babys Schäfchen zählen
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Zwar gibt es dadurch keine Garantie, dass die Kinder sofort einschlafen, aber es ist eine Hilfe. Der Sinn dahinter ist die Faszination und Neugier. Die Babys blicken auf und haben das Holzmobile im Blick. Es dreht langsam vor sich, hat faszinierte Figuren und Formen. Das Baby konzentriert sich auf das bewegende Holzmobile und ist so beschäftigt. Wie beim Schäfchen zählen merkt es gar nicht, wie es immer müder wird und irgendwann fallen die Augen zu.
Natürlich wird das nicht immer klappen, doch in vielen Fällen erweist sich ein einfaches Holzmobile als praktische Hilfe. Alternativ dazu gibt es auch Modelle mit Licht und Musik. Diese können sogar noch mehr fesseln. Meist mit wohlklingenden Schlafliedern versehen und weichen Lichtern, hat man so auch gleich ein Mittel gegen die Dunkelheit. Ein wenig Licht schadet an der Babywiege nie, allerdings nur sehr dezent, sodass man leicht etwas sehen kann.
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Holzmobile selber bauen
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| Ein Holzmobile kann man natürlich auch einfach selber bauen. Ebenso wie normale Mobile. Wenn es etwas robuster werden soll, greift man nicht zu Strohhälmen und Bindfäden, der Aufbau ist aber der selbe. Ein Mobile baut sich stufenweise auf, weshalb man am besten von oben beginnt. Zunächst wird ein Band oder eine Schnur in zwei Richtungen aufgeteilt, darunter wieder in zwei Richtungen, sodass eine Art Pyramide entsteht. An den Fäden hängen dann Holzplättchen, die in Tierformen und Muster geschnitzt werden können. Bastelläden werden hier alles nötige haben, um ein Holzmobile bauen zu können. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wenn man ältere Kinder hat, kann man hier auch zusammen ein Holzmobile bauen – vielleicht auch als Geschenk für den jüngeren Bruder oder Schwester. |
Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )
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