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Homo Faber von Max Frisch
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Max Frisch Homo Faber ist auch noch heutzutage eines der wichtigsten Werke zur Textanalyse an Hochschulen. In keinem anderen Schauspiel wird der Zwiespalt zwischen dem Mensch und der Maschine auf diese Weise intensiv wiedergespiegelt wie in der Titelperson seitens Walter Faber. Die Figur des Walter Faber im Drama ist ein Ing. aus New York, der sein komplettes Leben auf technische Ansichten limitiert, und in keiner Weise kompetent ist menschliche Verbindungen einzugehen. Für ihn ist soetwas wie Hingabe einfach verzichtbar. Obgleich ändert sich dies Schlagartig, als er auf einer Dienstreise die hübsche Sabeth (seine Tochter) kennenlernt. Da alle beide von ihrer Bindung nichts vermuten, entwickelt sich aus ihnen mit der Zeit ein Pärchen währenddessen sie zusammen durch Europa reisen. Als jedoch in Griechenland Sabeth tödlich verunglückt, nimmt die Handlung eine tragische Wendung, wodurch Walter nach langer Zeit seine erste große Lieber wiedertrifft. Das Sinnbild der heutigen Zeit wie Walter Faber wenn Möglich alles auf technische Abläufe zu beziehen, und hinter alldem nichtmehr den Menschen zu identifizieren, ist der Beschlag auf dem das gesamte Werk beruht. Für Schüler des Gymnsiums ist darum dieses Werk immer noch ein zutiefst brisanter Stoff, jener mittels ein bisschen Vorbereitung wie auch Hintergrundwissen keinem große Schwierigkeiten zur Textanalyse bringen sollte. Jedoch sollte manche wichtigen Aspekte berücksichtigt werden, zu dem die Anschauungsweise von Walter Faber die Dinge zu erblicken, zum anderen die Aussagekraft der Frauen in seinem ganzem Leben gehören. Zusätzliche Infos finden sie auf homo-faber.info Geschrieben von Scarlett Brava ( info [at] herpes-virus.info ) |
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