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Ein Traum im Leben vieler Menschen besteht aus drei Teilen, die sich seit vielen Jahrhunderten kaum geändert haben: Ein Haus bauen, ein Baum pflanzen und eine Familie gründen. Irgendwann ist es dann auch soweit und der Hausbau steht kurz bevor. Allerdings hat das meist weniger mit einem einfachen Umzug in eine neue Wohnung zu tun. Diese kann nämlich gegen den Hausbau wie Urlaub wirken. Die Frage ist auch oft, wie viel man beim Hausbau selber macht.
Das ist meist eine Frage der finanziellen Sicherheit, oft aber auch der eigenen Fähigkeiten. Nebenher muss dann noch der normale Job ausgeführt werden, die Planungen und Ausbauten aber vorangetrieben werden. Zusätzlich kann es eine starke Belastung für die Familie darstellen, vor allem wenn Kleinkinder mit an Bord sind. Hier hilft in erster Linie eine gute Planung, um die Zeit zu überbrücken.
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Der Bau und Zeitplan
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Was vor allem stressig wirkt, ist der Bauplan. Zum einen muss er ohnehin vorangetrieben werden, zum anderen gibt es aber oft den Druck, die Wohnung bereits gekündigt zu haben. Damit also die Familie rechtzeitig einziehen kann, muss noch viel gearbeitet werden. Der Bauplan bestimmt also maßgeblich alle anderen Planungen. Schließlich muss noch auf die Kinder aufgepasst, die normale Arbeit gemacht und außerdem natürlich Einkäufe erledigt werden. Es gibt viel zu tun, der Bauplan gibt die Rahmenbedingungen an, nach denen man sich am besten orientiert.
Der Zeitplan ist deshalb so wichtig, da man so sehr viel Stress vermeiden kann. Darin enthalten sein sollten auch relativ normale Dinge, auch Freizeit, die natürlich sehr viel kürzer sein wird, aber durchaus ab und an Raum gewinnen sollte. Und wenn es nur ein Fernsehabend sein wird.
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Im Bauwagen leben, selbst am Bau beteiligen
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Nachdem der Grundbau des Hauses fertig ist, fängt meist der richtige Stress an, da man selber noch zu Hammer und Nagel greift und vieles selbst übernehmen kann. Hier sind natürlich helfende Hände immer gerne gesehen. Das spart zum einen Kosten, aber auch Zeit. Durchaus praktisch kann sich in dieser Zeit ein Bauwagen herausstellen, in dem man Sachen unterbringen, durchaus aber auch mal eine Zeit leben kann. Auf diese Weise könnte man sich lange Anfahrtszeiten sparen, sofern diese denn überhaupt vorhanden sind. Denn gerade beim Hausbau kann die Arbeit früh morgens beginnen und bis tief in die Nacht hineingehen.
Ein Bauwagen bietet sich daher auch mal für Freunde an, die ein paar Tage helfen kommen. Solche Bauwagen gibt es schon für relativ wenig Geld zu mieten und können angeliefert und abgeholt werden.
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Geschrieben von Charalabos Tsilimekis ( tsilimekis [at] texter-ct.de )
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