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Implantate - extravaganter Überfluss oder eine vernünftige Invest


Wenn einige Zähne gezogen werden müssen müsste man bestimmen, ob ein angemessener Zahnersatz eingesetzt werden soll, bzw. ob der Betreffende mit der entstandenen Lücke leben kann. Ist die Wahl ein künstlicher Ersatz, so müsste der Patient unter Berücksichtigung einer qualifizierten Beratung und der Abschätzung der diesbezüglichen Unkosten bestimmen, welcher Ersatz in Frage kommt.

Immer mehr Menschen nehmen Implantate. Bei dieser Art des Zahnersatzes ist zuerst ein Operationseingriff unvermeidlich. Dabei wird das Zahnfleisch zuerst mit einem Messer auseinandergeschoben und danach wird ein Gewinde in den Kiefer eingefräst. In das Profilgewinde wird dann der künstliche Zahnhals eingeschraubt. Der eingelassene Metallstift besteht aus Titan, auf den anschließend der Restzahn aufgesetzt wird. Die Operation wird mit örtlicher Betäubung realisiert und der Betreffende muss zuerst ein paar Wochen mit der Montage der Krone warten. Somit erstarkt der Knochenbereich und der künstliche Zahnhals könnte ohne Umstände befestigt werden.

Ein Zahnimplantat bringt analog zu den konventionellen Optionen, wie z.B. fest verankerte oder nur gering befestigte Kunstzähne, drei bedeutungsvolle Vorteile. Der bedeutendste Vorteil ist der beständige Einbau des Implantats, der nahezu ebenso fest ist, wie der von echten Zähnen. Weiterhin bewahren die Titanschrauben vor Knochenveränderungen im Kieferbereich, was für viele Fachleute der relevanteste Vorteil ist. Und abschließend müssen bei Implantaten die unversehrten Zähne nicht abgeschliffen werden. Eine Schwachstelle von Zahnimplantaten als künstlichen Ersatz ist, dass ein Operationseingriff vonnöten ist und die Ungewissheit existiert, dass der Körper der künstliche Zahnhals nicht annimmt und am Ende zurückweist. Dieser Punkt könnte jedoch bloß in sechs % auftauchen. Ein ergänzender Punkt sind die anschließenden Zahnersatz Kosten .

Die Versicherung übernimmt bloß den Grundbetrag für eine konventionelle Zahnbehandlung. Wenn der Betreffende keine ergänzende Versicherung abgeschlossen hat, so müsste der Betreffende die Kosten unmittelbar tragen, welche pro Implantat ungefähr zweitausend € betragen.



Geschrieben von Karl Krueger ( karl.krueger75 [at] web.de )

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