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Getriebemotoren bewähren sich in vielen technischen Anwendungen


Motoren an sich verbindet der technische Laie in den aller meisten Fällen mit Fahrzeugen. Jedes Kind weiß, dass ein Pkw, Lkw oder Motorrad per Motor betrieben wird. Aber auch in vielen Maschinen und komplexen Produktionsstätten ist ein Motor das Herzstück der Anlage.


In der Industrie werden allerdings überwiegend Getriebemotoren eingesetzt, die sich aufgrund ihrer Bauweise eher für die Durchführung bestimmter Betriebs-Prozesse eignen als herkömmliche Elektromotoren. Den entscheidenden Unterschied macht das Getriebe selbst aus. Unter einem Getriebe versteht man mehrere bewegliche Verbindungsstücke (mindestens drei Einzelteile), die in der Lage sind Drehmomente oder –zahlen umzuwandeln oder zu übertragen. Häufig ist im Zusammenhang mit Getrieben auch von einem Räderwerk die Rede. In der industriellen Fertigung überwiegen allerdings die hydraulischen oder pneumatischen Getriebe. Letztere verfügen über eine Steuerelektronik, mit der sich mittels Ventilen Druckluft in den Pneumatikzylindern bewegen lässt. Diese Form des Antriebs machen sich Konstrukteure zum Beispiel in Turbinenantrieben zunutze. In Kombination mit einem Kompressor findet man diese in jeder Zahnarztpraxis, nämlich innerhalb des Zahnarztbohrers. Neben diesen so genannten Druckmittelbetrieben gibt es noch jede Menge anderer Getriebearten, darunter das Zahnradgetriebe, das Schraubengetriebe, das Reibradgetriebe, das Zugmittelgetriebe und viele mehr.

Weniger technisch geht es bei einem anderen Produkt aus dem großen Angebot der Betriebstechnik zu. Die Rede ist von einem Abgasschlauch. Anders als ein Gartenschlauch oder Duschschlauch werden besondere Anforderungen an den Abgasschlauch gestellt, denn oftmals wird er im Rahmen von Umweltschutz oder gesundheitsschützenden Maßnahmen eingesetzt. Denn in Kombination mit einem Gebläse sorgt er dafür, dass feste oder gasförmige Stoffe aus der Luft entfernt und abgeleitet werden. Fahrzeughalter haben den Abgasschlauch sicherlich schon mal im Einsatz gesehen: Entweder bei einer Autowerkstatt oder beim TÜV, wo häufig Reparaturen bzw. Tests bei laufendem Motor gemacht werden. Ein qualitativ hochwertiger Abgasschlauch muss mit extremer Hitze ebenso zurecht kommen wie mit sensiblen oder gar giftigen Stoffen. Selbst bei intensiver Beanspruchung dürfen mittelfristig keine Risse oder Löcher in der Außenhaut entstehen.



Geschrieben von Veronika Dohmen ( vdohmen [at] yahoo.de )

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