|
Ist Kolostralmilch auch zum Trinken gesund?
|
|---|
|
In der Medizin und der Pflege wird immer wieder nach wirkungsvollen Mitteln geforscht. Dabei greift man in letzter Zeit auf ein uraltes Produkt aus der Natur zurück, nämlich das Kolostrum. Mit Kolostrum bezeichnet man die erste Milch die eine Mutter nach der Geburt absondert. Sie wird auch Kolostralmilch oder Vormilch genannt. Sie ist gelblich und wird nur in den ersten Tagen nach der Geburt abgesondert. Danach wandelt sich diese Milch in normale Muttermilch um. Die Kolostralmilch gibt einem Säugling alles mit um ihm einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Vor allem Immunstoffe die den Säugling vor bakteriellen Krankheiten schützen. Diese Milch wurde schon früher in Bauernfamilien oft als Hausmittel verwendet. Aufgrund des Fortschrittes und der chemischen Entwicklung vieler Dinge ist sie in Vergessenheit geraten. Doch nun wendet man sich wieder mehr der Natur zu und hat auch den hohen Wert der Kolostralmilch wieder entdeckt. Die erhöhte Aufmerksamkeit der letzten Zeit ist keineswegs unberechtigt. Denn diese Kolostralmilch enthält viele wichtige Abwehrstoffe, Vitamine und Mineralien. Diese nützen natürlich nicht nur neugeborenen Kindern oder Tieren, sondern auch Erwachsenen. Die Colostrum Herstellung ist sehr aufwendig und dabei muss auf Sterilität geachtet werden. Die frische Milch wird meist eingefroren bis sie weiter verarbeitet wird. Danach muss sie verschiedene Arbeitsschritte durchlaufen, wie zum Beispiel das Entfetten, das Entkaseinieren und das Filtern. Danach wird die flüssige Molke in sterilen Flaschen aufbewahrt und kann so bis zu mindestens zwei Jahren, ohne Kühlung, aufbewahrt werden. In diesem Zustand ist die Kolostralmilch dann fertig um weiter verarbeitet werden. Geschrieben von nico lavacca ( nesta123 [at] gmx.net ) |
|||
|
|
|||
|
|||
| < zurück | weiter > |
|---|














