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Die Thaimassage ist eine der besten Massagearten die es gibt
Die Jahrhunderte lange Erfahrung

Ein ausschlaggebendes Kriterium ist die Jahrhunderte lange Erfahrung in der Thai Massage. Diese Massagen wurden schon vor der christlichen Zeitrechnung in den Klöstern als heilsames Mittel angewandt und verbreitet. Anfangs wurden diese Techniken nur von Generation zu Generation sprachlich weiter gegeben. Erst um 1832 wurden erstmals schriftliche Aufzeichnungen auf Steintafeln im Kloster von Wat Pho verfasst.

Dieses Kloster steht bis heute in der Hauptstadt Bangkok von Thailand. Hier werden immer noch die Techniken zur eigentlichen Massage gelehrt, so wie sie aus Jahrhunderten bekannt sind. Diese Schule bildet auch die Masseure und Masseurinnen mit einem Zertifikat aus. Die aus mehreren Ländern im asiatischen Raum zusammengefassten Erfahrungen wurden kombiniert und immer wieder verbessert. Teile dieser Techniken kommen aus dem chinesischen und dem indischen Raum. Aus dem chinesischen Raum kommt die Massage der Akupressurpunkte ( Energiefelder) und aus dem indischen Raum kommen die Yoga Dehn- und Streckübungen.

Die Energiefelder.

Der menschliche Körper besteht aus über 70.000 Energiefeldern die ein wirkungsvolles Zusammenspiel der Abläufe im Körper beeinflussen. Organe und Gewebe sind damit verbunden um ein Gleichgewicht und die optimale Versorgung mit Blut im Körper zu gewährleisten. An diesen Energiefeldern gibt es 12 Haupt Leitlinien. mit denen diese Punkte verbunden sind. Man nennt diese Leitlinien auch Meridiane. Durch eine Stimulierung verschiedener Punkte auf den Leitlinien, können Blockaden die zu Beschwerden führen gelöst werden. Die Blockaden sind meist Verhärtungen, die den Energiefluss behindern und damit eine mangelhafte Versorgung im Körper hervorrufen, die wiederum bestimmte Beschwerden im Körper hervorrufen. 


Die eigentliche Thai Massage

Die eigentliche Thai Massage wirkt nur so effektiv, weil sie eine Kombination aus verschiedenen Techniken beinhaltet. Bei jeder Massage werden am Anfang die Muskeln gelockert, wie man es aus klassischen Massagen im europäischen Raum kennt. Dann folgt aber die Akupressurmassage, wobei hier die Energiepunkte auf den 12 Leitlinien stimuliert werden und der Energiefluss angeregt wird. Zu guter letzt wird eine Kombination aus verschiedenen Yogaübungen durchgeführt die Muskeln, Gelenke und Sehnen wirkungsvoll dehnen und geschmeidig machen. Das Resultat daraus ist, das die massierte Person sich wieder besser bewegen kann, denn einseitige und monotone Tätigkeiten sind Gift für Muskeln, Sehnen und Gelenke. Schon nach der ersten Massagesitzung fühlen viele Personen bereits eine Verbesserung, die Beschwerden und Schmerzen in den meisten Fällen lindert. Aber diese Massage kann noch mehr, außer Verspannungen zu lösen. Es wird auch auf einschlägigen Verzeichnissen davon berichtet, dass Zusammenhänge mit Beschwerden bestehen, die nicht direkt damit in betracht gezogen werden. Dazu gehören unter anderem Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen und Schwindel.


Geschrieben von thomas gleich ( pomate [at] freenet.de )

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