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Die bunten Koi erfreuen sich auch in unseren Breiten steigender Beliebtheit. Der Name Koi geht auf das Wort Nishikikoi zurück, was auf Japanisch in etwa „Brokatkarpfen“ bedeutet. Die ästhetischsten der heute gezüchteten Varianten stammen aus der japanischen Präfektur Niigata, wo Koi schon früh durch ihre auffälligen Farbmutationen ins Auge stachen. Heute kennt man über 100 Unterarten, deren Färbung nicht nur rot und orange, gelb und weiß, sondern auch eine Kombination aus diesen Farben aufweist.
Eine der besten Anlaufstellen auf dem Gebiet der Koi ist das Portal Koi-Kontor.de. Dort sind echte Japan Koi von den besten Zuchtanlagen aus Niigata erhältlich: Die Zierkarpfen werden in Japan händisch ausgesucht und anschließend auf behutsame Weise zu uns transportiert, wo ein Tierarzt ihren Zustand überwacht und eine Topverfassung garantiert. Angesichts des übersichtlichen Aufbaus der Website Koi-Kontor.de ist es nicht schwierig, die gewünschten Koi ausfindig zu machen. Auch das Bestellen ist denkbar unkompliziert und die Zustellung erfolgt preiswert über einen speziellen Zustelldienst. Wer seine Koi im Voraus in natura betrachten möchte, hat in einer Ausstellung ausreichend Gelegenheit, die heuer am 1. Mai wieder ihre Pforten öffnete.
Davon abgesehen, hat Koi-Kontor.de auch eine breite Palette an Zubehör im Angebot, zu dem selbst entwickelte ProAqua-Module sowie ProKoi-Filtersysteme gehören, die durch edles Aussehen, einen modularen Aufbau und hohe Skalierbarkeit bestechen und sich für Teiche bis über 3000 Hektoliter eignen. Weil ein Koi nicht dasselbe wie „gewöhnliche“ Karpfen fressen sollten, ist auch Koi-Futter Teil des Sortiments: Das mithilfe des eigenen Tierarztes konzipierte ProKoi-Futter enthält alle wichtigen Proteine, Mineralien und Vitamine. Eine Reihe an Dienstleistungen ergänzt die Angebotspalette von Koi-Kontor.de. Dazu gehört abgesehen von einem Online Koi-Handbuch besonders die neue ProKoi Gesundheitsberatung, die durch die Kooperation von Koi-Fachmann und Veterinärarzt eine optimale Hilfestellung gibt.
Geschrieben von Franz Arbacher ( franz.arbacher [at] chello.at )
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