Kaffeeautomaten halten Einzug in private Haushalte
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Kaffeevollautomaten stehen für den perfekten Kaffeegenuss zu jeder Zeit. Die Geräte haben ihren Preis, denn es sind zum Teil schon kleine Alleskönner. Neidisch blickten wir früher im Café auf die tollen Maschinen, aus denen schwarzer Kaffee, Cappuccino, Espresso und viele andere Köstlichkeiten herauskamen, während wir zuhause immer nur den gleichen Kaffee trinken konnten. Heute sind Kaffeevollautomaten nicht mehr nur den Gastronomen und Gewerbetreibenden vorbehalten – nein – jeder kann sie haben.
Dass sie nicht ganz billig sind, versteht sich bei der hochwertigen Technik von selbst. Wer mit dem Gedanken spielt, sich so ein Multitalent in die eigene Küche zu holen, der sollte allerdings Wert darauf legen, dass wichtige Funktionen vorhanden sind.
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Funktionsumfang von Kaffeevollautomaten
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Mit einem Kaffeevollautomaten werden die Bohnen frisch gemahlen, bevor das Kaffeemehl zu leckerem Kaffee verarbeitet wird. Deshalb kommt dem Mahlwerk bei der Maschine eine besonders große Bedeutung zu. Kegel- oder Schlagmahlwerk sind hier häufig zu finden. Wichtig ist, dass der Mahlgrad eingestellt werden kann. Somit lässt sich die Konsistenz des Kaffeemehls, je nach Kaffeesorte oder Spezialität, optimal bestimmen. Denn hier spielt es oft sehr wohl eine Rolle, ob das Pulver eher fein oder grob gemahlen werden muss. Diese „Kleinigkeit“ wirkt sich nämlich entscheidend auf das Aroma aus. Ein Kegelmahlwerk ist schonender, als das Schlagmahlwerk, da es die Bohnen zerreibt.
Ein weiterer Aspekt ist der Druck, mit dem der Kaffee aufgebrüht wird. Zwischen 14 und 18 Bar sollte er betragen, um den richtigen Geschmack zu gewährleisten. Die Brühgruppe muss leicht zugänglich sein, denn ihre regelmäßige Reinigung ist wichtig, damit die Funktionsfähigkeit und das Kaffeearoma nicht durch Ablagerungen beeinträchtigt werden. Herausnehmbare Brühgruppen sind hier besonders zu empfehlen.
Wer alles unter einem Dach haben möchte, der ist mit einem Kaffeevollautomaten gut bedient, der Kaffeebohnen mahlt und frisch aufbrüht, aber genauso gut auch mit fertigem Kaffeepulver, Pads oder Kapseln zurechtkommt. Solche Geräte sind im Handel erhältlich. Sie haben dann die entsprechenden Vorrichtungen gleich schon mit eingebaut. Kaffeespezialitäten, wie Cappuccino oder Latte Macchiato, werden erst durch die Milch oder den Milchschaum zu dem, was sie sind. Zusätzliche Funktionen, wie eine Milchaufschäumdüse, das Erhitzen von Milch und ein Milchbehälter sind bei den meisten Kaffeevollautomaten mittlerweile Standard.
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Einfache Bedienung ist wichtig
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| Kaffeevollautomaten sind im Prinzip kleine Computer. Sie verfügen über Displays, einige wenige Tasten, sie sind für ein bis zwei Tassen konzipiert, mit beheizbarer Abstellfläche und der Tassenauslauf ist höhenverstellbar. Selbstreinigungs- und Entkalkungsprogramme gehören, je nach Ausstattung, auch dazu. Dennoch sollte die Bedienung einfach von statten gehen. Dies lässt sich natürlich live, bei einem Händler, am besten testen. Nicht zu vernachlässigen ist auch die leichte Reinigung aller Teile der Maschine. Bei solchen Hightech-Geräten sollte man auch an die Wartung und die Garantiezeit denken und bei den Konditionen darauf achten. |
Geschrieben von Sten Köppe ( sten.koeppe [at] googlemail.com )
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