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Dazu muss man nur einen Kammerjäger zu Hilfe rufen
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Insbesondere Wespen sind heute weit verbreitet und bauen ihre Nester oftmals an den Eingängen von Fertiggaragen, wie fertiggaragen-carports.co.za berichtet. Dann ist guter Rat oft teuer, genauso wie es auch der Fall ist, wenn Mäuse sich in den Garagen eingenistet haben oder ähnliche Plagen vorhanden sind. Doch im Grunde genommen ist es nicht schwer, das ungeliebte Getier wieder los zu werden. . Im örtlichen Telefonbuch wird man schnell den richtigen Ansprechpartner für sein Problem finden. Die Kammerjäger kommen dabei heute in sehr diskreten, neutralen Fahrzeugen, sodass die Nachbarn nichts von diesem nach wie vor doch recht peinlichen Besuch erfahren müssen. Die Kammerjäger arbeiten heute auch nicht mehr mit den hoch giftigen Mitteln wie noch vor einigen Jahren, sondern nutzen mittlerweile sehr umweltfreundliche Mittel, um die Tierchen zu vertreiben. Gerade bei Mäusen nutzt man mittlerweile eine neue Falle, die die Maus lebendig fängt. Diese wird dann weit ab vom Schuss, wieder in die freie Natur hinaus gelassen, um dort ihr Leben weiter zu führen. Generell muss sich ein Kammerjäger heute auch an den Artenschutz halten. Bestimmte Insekten, die sehr nützlich sind, dürfen nicht einfach ausgeräuchert und getötet werden. Vielmehr sollte hier versucht werden, die Nester vorsichtig abzunehmen und anderweitig wieder aufzustellen. Nur in wenigen Extremfällen dürfen die Tierchen vernichtet werden. Anders sieht es hingegen bei wirklichen Schädlingen aus, die nach wie vor wirklich ausgeräuchert werden dürfen. Allerdings ist hierbei auf umweltfreundliche Mittel zur Schädlingsbekämpfung zu achten, damit man keine giftigen Tenside einsetzt, die der Umwelt und damit auch dem Menschen mitunter gefährlich werden können. Ein gut ausgebildeter Kammerjäger wird laut www.wissenistmacht.at allerdings ohnehin auf eben diese Bedingungen achten. Weiterhin muss man sich stets die Frage stellen, ob die kleinen Tierchen überhaupt mit dem Profi gefangen werden müssen, oder ob es nicht auch ein Hausmittel wie gezuckertes Bier oder ähnliches tut. In diesen Fällen kann man sich nämlich die Kosten für den Einsatz des Kammerjägers auch sparen. Geschrieben von Nils Müffler ( Nils [at] ekonzept.org ) |
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