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Kein Macht dem Datenklau

Datenschutz ist nach wie vor ein viel umstrittenes Thema. Hier geht es vor allem darum mit persönlichen Daten sorgsam umzugehen. So ist Datenschutz immer wieder ein Reizthema und viele Menschen regen sich über den Umgang mit Daten auf. Der "gläserne Mensch" ist ein abschreckendes Beispiel für die komplette Einsicht in alle persönlichen Daten.


Doch Datenschutz hat den Sinn, jedem Menschen selbst die Entscheidung zu überlassen, wie er den Umgang mit seinen persönlichen Daten haben möchte.
So ist es für jeden Betrieb vorgeschrieben, den Datenschutz ernst zu nehmen und aktiv Datenschutz zu betreiben.

Ein Datenschutzbeauftragter soll das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bewahren und überwachen. Ganz einfach ist das nicht, denn auf dem Gebiet des Datenschutzes kann man viel falsch machen oder übersehen. Das Bundesdatenschutzgesetz verlangt von einem Datenschutzbeauftragten, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden und ihre korrekte Anwendung überwacht wird. Da kann eine Datenschutzberatung von einem Fachmann durchaus sinnvoll sein. Der Markt ist auf diesem Gebiet hart umkämpft und es gibt viele Anbieter, die sich professionell mit diesem Thema beschäftigen und auch Datenschutzaudit anbieten. Was versteckt sich eigentlich genau hinter Datenschutzaudit? Unter dem Wort "Audit" versteht man im Allgemeinen eine "Anhörung". Im heutigen Sinn meint das Wort Untersuchungsverfahren, die die Richtlinien und deren ordnungsgemäße Einhaltung überprüfen. Dazu benötigt man einen professionellen Auditor. Hat eine Firma keinen eigenen Datenschutzbeauftragten kann dies ein externer Datenschutzbeauftragter erledigen. Natürlich kann man es abwägen, wenn man überlegt, für den betrieblichen Datenschutz einen externen Datenschutzbeauftragten zu beauftragen.

Wenn man sich für einen internen Beauftragten leisten kann, sollte man auf einige Dinge achten: eine Ausbildung steht an und zudem hat dieser Beauftragte dann noch keine Erfahrung. Ein externer Datenschutzbeauftragter hingegen ist sehr schnell verfügbar und hat natürlich jede Menge Erfahrung, so dass das Unternehmen sich voll auf ihn verlassen kann.
Es gibt noch mehr Unwägbarkeiten mit einem unerfahrenen Datenschutzbeauftragten wie zum Beispiel die Belastung für das Unternehmen. Das könnte dann passieren, wenn Prozesse nicht wirtschaftlich und datenschutzgerecht durchgeführt werden. Der betriebliche Datenschutz kann also von einem professionellen externen Berater nur profitieren. Alle diese Dinge sollte sich ein Unternehmen durch den Kopf gehen lassen.



Geschrieben von A. Gerhard ( fosforito [at] gmx.net )

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