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Laternen schaffen abendliches Wohlfühl-Licht
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Bei einer Laterne handelt es sich um eine Kombination aus einer Lichtquelle und einem darüber konstruierten Regen- beziehungsweise Windschutz. Kurz zur Geschichte der Laterne; bereits im frühen Mittelalter begann die Nutzung der Laterne. In den meisten Fällen handelte es sich bei der Lichtquelle um eine Kerze, eher selten um eine Öllampe. Um jene Lichtquelle herum befand sich ein Metallgestell, das über Seitenflächen aus Hornplatten oder aufwändigen Glas- beziehungsweise Kristallscheiben verfügte. Die Laternen dienten hauptsächlich zum Aufhängen in den einzelnen Wohnräumen dieser Zeit; sofort in Verbindung gebracht wird der Nachtwächter mit der Laterne, auch dienten Laternen nämlich als Lichtquellen für die dunklen Wege. Nicht vergessen werden darf, dass es zu dieser Zeit noch keine Straßenbeleuchtung gab und somit die Stadt vollkommen dunkel war, sobald die Sonne unterging. Geschrieben von Jennifer Zamarin ( seo [at] shoppingkarl.at ) |
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