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Mit Schaumstoff Türen und Fenster dämmen
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Türen und Fenster sollten natürlich auch mit in die Lärmschutzmaßnahmen integriert werden. Es nützt nicht besonders viel, die Wände zu isolieren, wenn der Lärm noch durch die Fenster und Türen in die Wohnung gelangen kann. Da Türen in der Regel aus Holz oder Metall sind, können sie Schallwellen nahezu unvermindert weiterleiten. Deshalb ist eine Schalldämmung bei den Türen sehr sinnvoll. Zunächst einmal muss dafür gesorgt werden, dass die geschlossene Tür auch wirklich dicht ist. Um dies zu gewährleisten, werden in den Baumärkten diverse Türdichtungen aus Gummi angeboten. Diese sind meistens selbstklebend und können ohne großen Aufwand montiert werden. Die Tür kann dann ebenfalls relativ einfach gedämmt werden. Im Fachhandel wird doppelseitig klebende Bitumenfolie angeboten. Diese wird auf die Tür geklebt. Einige Händler bieten sogar einen Zuschnitt der Bitumenfolie nach Maß an. Auf diese Bitumenfolie wird dann eine Platte aus sogenanntem Esterabsorber Schaumstoff geklebt. Diese Platten sind ebenfalls im Fachhandel erhältlich. Je dicker diese Esterabsorber Schaumstoffplatte gewählt wird, desto effektiver ist natürlich auch der Lärmschutz, der damit erreicht werden kann. Die Fenster können ebenfalls mit Esterabsorberplatten oder Verbundschaumstoffen gedämmt werden. Die Montage ist denkbar einfach. Die Platten werden ca. 1 cm länger geschnitten als der Fensterrahmen. Dadurch lassen sie sich gut in den Fensterrahmen klemmen. Empfehlenswert ist eine Plattenstärke von etwa 8 – 10 cm. Bei der Dämmung von Fenstern und Türen sollte der Bauherr natürlich auch darauf achten, kein leicht entzündliches oder sogar gesundheitsschädliches Material zu verwenden. Gerad deshalb sind die Esterabsorberplatten und Bitumenfolien sehr empfehlenswert. Zudem besitzen diese Dämmstoffe noch die Eigenschaft, auch wärmeisolierend zu sein. Gerade bei einem Neubau sollte man darauf achten von vorneherein schalldämmende Materialien einzusetzen, da eine nachträgliche Renovierung oft viel kostspieliger ist. Daher ist es auch meist sehr teuer einen Altbau auf den neuesten Stand zu bringen. Es werden auch diverse Farbtöne angeboten, sodass sich die Schalldämmung gut an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen lässt. Basotect Schaumstoffe werden auch in verschiedenen Stärken angeboten. Bei der Wahl der passenden Materialstärke kommt es nicht auf den Lautstärkepegel an, sondern auf die Frequenz. Je höher die Frequenz der Schallwellen ist, desto dünner können die Platten sein. Bei tiefen Tönen sind hingegen sehr dicke Dämmstoffe nötig, um den Lärm zu absorbieren. Bei der Schalldämmung in Schulen und Kindergärten ist nicht nur eine Dämmung der Wände und der Decken erforderlich, sondern die Fenster und Türen sollten ebenfalls ausreichend gedämmt werden. Dadurch wird verhindert, dass der Lärm nach außen dringt und die Anwohner sich belästigt fühlen. Ein guter Lärmschutz bringt auch Vorteile für die Wärmeisolierung. Geschrieben von Casie Massman ( CasieMassman679735 [at] hotmail.com ) |
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