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Murmelbahnen versprechen viel Spaß und erfordern Geschicklichkeit
Das Murmelspiel gehört zu den ältesten Spielen, die es gibt. Schon in der vorchristlichen Zeit waren Murmelspiele bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen, sehr beliebt. Lange waren die Murmeln aus Stein, beispielsweise aus Marmor. Dies zeigt auch der Begriff „Murmeln“. Die Glasmurmel wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden.
Heute wird vor allem mit Glas- oder auch mit Holzmurmeln gespielt. Die Spielmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Es gibt viele verschiedene Spielregeln und tatsächlich auch Murmel-Weltmeisterschaften.
Das Murmelspiel findet meist im Freien statt. Es wird ein Loch gegraben, oder auch mehrere, und dann versuchen die Kids ihre Murmeln in das Loch zu werfen oder auch zu rollen. Sand wird verwendet, um Murmelbahnen zu konstruieren. Je weiter eine Murmel nach dem Anstupsen rollt, desto besser. Es gibt aber auch vorgefertigte Murmelbahnen zu kaufen. Damit kann man natürlich draußen, aber auch in der Wohnung spielen. Auf dem Markt sind zusammengebaute Murmelbahnen genauso erhältlich wie die Einzelteile, aus denen die Kleinen sich ihre eigene Kugelbahn zusammenstellen können. Hier sind natürlich immer neue Kombinationen möglich, was das Spiel noch interessanter macht. Es zahlt sich aus, gleich einen ganzen Bausatz zu kaufen, der dann stets erweitert werden kann. Es gibt Modelle für die ganz kleinen und auch für ältere Kinder. Das Spielen mit Murmelbahnen ist spannend und interessant. Die Motorik wird gefördert. Auch die Geschicklichkeit wird trainiert. Die Murmeln müssen größenmäßig auf die Kugelbahn abgestimmt sein. Murmeln aus Holz können genau so verwendet werden, wie welche aus Glas.
Die Murmelbahnen selbst gibt es auch aus Plastik. Doch Holz ist ein viel stabilerer Baustoff und deshalb auch geeigneter. Das Murmelspiel gilt als pädagogisch wertvoll. Die kleinen Spieler lernen spielend Herausforderungen zu meistern. Die Wahrnehmung des Raumes und der Lage werden gefördert. Hinzu kommt, dass dieses Spielzeug die Phantasie der Kleinen ungemein anregt. Und auch die Eltern spielen gerne mit!
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Geschrieben von Patrick Berger ( p.berger [at] schindler-gitarren.at )
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