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Artikel über die DSL Flatrate
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Die DSL-Flatrate von einem DSL-Provider ermöglicht privaten Kunden, ohne Zeitlimit oder Volumenbeschränkung im Internet surfen zu können, sofern sie die Flatrate nicht geschäftlich oder anderweitig über Gebühr nutzen. Flatrates sind heutzutage die gebräuchlichste Art des Online-Zugangs und werden von den meisten Kunden gewählt, weil man sich dann keine Sorgen mehr um eventuelle Mehrkosten machen und nicht auf die Uhr schauen muss. Eine DSL-Flatrate hat also den großen Vorteil, dass man zum Pauschalpreis surfen kann. Mit einer DSL-Flatrate wird die Online-Nutzung also weder per Megabyte oder per Minute abgerechnet, sondern über die pauschale Gebühr, die im Voraus monatlich berechnet wird. Die Gebühr fällt auch dann an, wenn man den Zugang nicht nutzt, also zum Beispiel im Urlaub. Solche Flats lohnen sich also nur dann, wenn man regelmäßig längere Zeit im Internet verbringt und öfter Dateien herunterlädt. In diesem Fall ist man mit einer DSL Flatrate zweifelsfrei auf der sicheren Seite. Wer allerdings nur gelegentlich seine Mails abruft, benötigt keinen pauschalen Internetzugang; in diesem Fall genüg ein Internetzugang, der nach Minuten (Zeittarif) oder heruntergeladenem Dateivolumen (Volumentarif) abgerechnet wird. Diese beiden Tarifmodelle empfehlen sich auch für Einsteiger - den Tarif upgraden kann man immer noch. Die Geschwindigkeit beim Surfen im Internet hängt natürlich ab von den Gegebenheiten des eigenen Anschlusses und von der beim DSL-Anbieter gewählten Bandbreite. Diese bewegen sich in der Regel zwischen DSL 1000 (16 mal schneller als ein ISDN Internetzugang) und DSL 16.000 (250 Mal schneller als ein ISDN Internetzugang). Allerdings ist nicht jede Geschwindigkeit überall verfügbar. Hier gilt als Faustregel: Je näher man an einer Vermittlungsstelle wohnt, desto höher ist die zur Verfügung stehen DSL-Geschwindigkeit. Geschrieben von Thorsten Schmitt ( dslexperte [at] gmail.com ) |
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