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Platin und Palladium der unterschätzte Wert
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In der Zwischenzeit spielt Palladium auf dem Weltmarkt eine wichtige Rolle und der Trend zeichnet sich ab, dass es einer Wertsteigerung unterliegt. Erst im Jahr 1804 entdeckte William Hyde Wollaston, ein englischen Physiker, dieses Metall in einem Platinerz aus Südamerika. Seine Ähnlichkeit mit Platin vorausgehend, gehört es aus diesem Grund zu den Platinnebenmetallen. Dabei reiht es sich als zweites Element in die Nickel-Typen ein und erreicht den niedrigsten Schmelzpunkt. Wobei es glühend sehr weich und formbar, jedoch erkaltet, sogar härter als Platin ist. Das Edelmetall wirkt als guter Katalysator, um chemische Reaktionen zu beschleunigen, wie das Verbinden von Wasserstoff mit anderen chemischen Elementen, sowie das Spalten von Kohlenwasserstoffen. Doch auch andere Anwendungen sind sehr geläufig, wie z. B. als Abgaskatalysator bei Autos, die Herstellung von Weißgold (Entfärben von Gold), der Verwendung bei Relais oder auch in der Schmuckherstellung, vor allem in Ostasien. Durch seine Vielseitigkeit stellt es sich, wie auch andere Edelmetalle, ebenfalls als eine rentable Geldanlage dar. Wer sein Geld in Palladium-Barren anlegen möchte, kann dies mit einem gesonderten Bestellservice bei einer Bank, da die Beschaffung dieser Barren, erhältlich in den üblichen Gewichtsklassen, mit Schwierigkeiten verbunden ist. Der Verkauf in einem Edelmetall-Shop ist somit ausgeschlossen. Auch Platin kaufen, zumindest in der Form von Barren, ist nur über Banken gewährleistet, obwohl es global zu den wichtigsten Edelmetallen zählt, aber eine Verbreitung auf dem normalen Markt nicht üblich ist. Das Fazit für diese beiden sich ähnelnden Metallen: Es empfiehlt sich durchaus, eine Gelegenheit nicht auszulassen, diese edlen Metalle als Geldanlage in Erwägung zu ziehen. Geschrieben von Thomas Frahn ( info [at] xaanomedia.de ) |
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