| Untersuchung gewissenhaft vornehmen |
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Eine Vergrösserung der Prostata ist bei Männern ab dem 20. Lebensjahr meist gutartig. Da vermehrt Sexualhormone ausgeschüttet werden, ist es normal, dass das für drei Viertel des Spermas zuständige Organ anwächst. Nur ist bei der Analyse Vorsicht geboten - für übermässig schnelles Wachstum können auch eine Prostataentzündung oder gar ein Krebsgeschwür für verantwortlich sein. Dann ist Handlung nötig, was im ersten Fall durch eine Prostatitis Therapie und im zweiten Fall durch eine chirurgische Verkleinerung oder Entfernung erreicht wird.
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Schmerzen und Ziehen bei Prostataentzündung
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Wenn die Prostata übermässig anwächst, werden Beschwerden im Blasen- und Darmbereich bemerkbar. Das ist unter Umständen sehr unangenehm - von einer Blockierung der Harnabgabe bis zu Problemen mit der Erektion ist die Symptompalette einer Prostataentzündung recht gross. Dabei wird fast immer ein schmerzliches Zieh- oder Stechgefühl verspürt, das bisweilen auch bis zum After gehen kann.
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Neue Therapie-Methode
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Für die Wahl der richtigen Prostatitis Therapie sollte man unterscheiden, ob der Ursprung der Probleme bakteriell oder muskulär ist. Wenn sogenannte Escherichia Coli-Bakterien aus dem Darm die Krankheit erzeugt haben, lässt sich gegen die Beschwerden am besten mit Antibiotika vorgehen. Ist eine Prostataentzündung muskulärer Herkunft, kann man das Problem auch mit einer neuen Therapie-Methode von ORGAWELL® bekämpfen. Diese hilft, die verkrampften Muskeln des Beckenbodenbereichs wieder zu entspannen und sie danach nachhaltig zu stärken. So werden die Nervenzellen nicht mehr überreizt, und eine abakterielle Entzündung klingt ab. Diese Prostatitis Therapie ist natürlich und einfach, und kann im Internet als Film zum Download oder per Post nach Hause bestellt werden.
Wann ärztliche Hilfe angezeigt ist Die Sache sieht anders aus, wenn auf eine Prostatakrebs geschlossen wurde. In diesem Fall sollte man sofort ärztliche Hilfe aufsuchen. Bei älteren Männern entwickelt sich die Krankheit manchmal so langsam, dass keine spezielle Behandlung mehr nötig ist. Doch bei jüngeren sind die Krebszellen oft bösartig und sollten schnellstmöglich chirurgisch entfernt werden. |
Geschrieben von Kathrin Grieder ( tgrether [at] gmx.net )
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