Startseite arrow Gesundheit arrow Tipps zur Rauchentwöhnung



Tipps zur Rauchentwöhnung
Bei einer Nikotinersatztherapie werden ihrem Körpoer geringe Dosen des Stoffes Nikotin zugeführt.
Hierbei kann es sich um Nikotinpflaster, Niktotinkaugummi oder ähnliche Ersatzmittel handeln.

Für stärkere bis richtig starke Raucher empfehlen sich eindeutig Nikotinpflaster.
Ein Nikotinpflaster baut innerhalb von 30-60 Minuten einen nützlichen Nikotinspiele auf. Hierbei gibts es mehrere Stärken, die dem täglichen Zigarettenkonsum angepasst werden sollten. Je nachdem ob Sie nun 10, 20 oder 50 Zigaretten am Tag geraucht haben. Nach 4 Wochen kann die Dosierung langsam herabgesetzt werden.

Für geringe Raucher (nur wenige Zigaretten am Tag) macht der Nikotinkaugummi Sinn. Dieser kann freier variiert werden und ist nach Belieben einsetzbar. Er hat außerdem den Effekt, das eine Ersatzhandlung genutzt wird. Wenn der Raucher das Ritual des Zigaretterauchens vollziehen will, greift er einfach zum Kaugummi. Auch Ersatzhandlungen sind wichtig, um gerade auch die Psyche zu entlasten. Und im Zweifelsfalle ist das Kaugummi der Zigarette vorzuziehen.

Sehr starke Raucher müssen oft sogar zu mehreren Ersatzstoffen gleichzeitig greifen. Alleine ein Pflaster reicht hier schon nicht mehr aus.

Ich würde Ihnen vorschlagen entsprechende Literatur zur Hilfe zu nehmen, um sich selbst besser einordnen zu können.
Methoden: rauchfrei in wenigen Tagen


Es ist nicht ganz so einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Das wissen Sie selber, da Sie wahrscheinlich bereits aus eigenem Antrieb einen Versuch gestartet hatten.

Wie aber höre ich nun mit dem Rauchen auf? Dies ist die Frage der Fragen. Es gibt mehrere Antworten.

Die größte Wirksamkeit haben:
* verhaltensbezogene Methoden
* verhaltensbezogene Methoden kombiniert mit medikamentösen Therapien

Beobachten Sie ihr eigenes Rauchverhalten und erarbeiten Sie sich ihre eigenen Gründe, warum Sie mit dem Rauchen so schnell wie möglich aufhören müssen oder sollen.

Wichtig ist auch, dass Sie sich nicht alleine gelassen fühlen. Versuchen Sie Unterstützung zu erhalten. Es macht wenig Sinn, wenn Sie in der härtesten Entwöhnungsphase am Stammtisch teilnehmen und nur von rauchenden Kneipenbesuchern umgeben sind. Suchen Sie sich Menschen, die bereit sind in der Entwöhnphase darauf Rücksicht zu nehmen.

Belohnen Sie sich selber, wenn Sie merken das Sie gewisse Schritte gemeistert haben.

Finden Sie selbst heraus, ob Sie einen kompletten Schlussstrich ziehen wollen (Schlussstrichmethode) oder ob Sie versuchen möchten ihren Konsum langsam herunter zu fahren. Es gibt für beide Ansätze die entsprechende Methode. Meist ist die erstgenannte aber schneller und einfacher zu realisieren.

Nehmen Sie sich am Besten eine passende Lektüre zur Unterstützung. Es gibt unglaublich gute Literatur, die Ihnen beim Ausstieg aus der Nikotinsucht helfen kann.

Oft gibt es auch Beratungsstellen von den Krankenkassen, Sitzungen zum Thema rauchfrei in Tagen bei seriösen Psychologen oder auch Hypnoseansätze. Es gibt viele Wege die zum Ziel führen. Sie müssen nur den ihren finden.

Beispiel:
Nikotinersatztherapie:

Verhaltensorientierte Entwöhnung

Für eine verhaltensorientierte Entwöhnung ist Entspannung das A und O. Wenn Sie tatsächlich in nur wenigen Tagen rauchfrei durchs Leben gehen wollen, sollte Sie sich entsprechende Techniken für zu Hause und auch für die Arbeit zurechtlegen. Durch solche Techniken lassen sich die Reizbarkeit und schlechte Laune verdrängen.

Andere Ansätze gibt es auch, welche eher aus der Alternativmedizin kommen. Das währe zum Beispiel die Akkupunktur oder auch gewisse Hypnosetechniken. Nicht jeder Mensch ist für solche Methoden zu haben. Mediziner streiten ja meist über solche Methoden. bei der Hypnose spielt vielleicht auch der Glaube daran eine Rolle und dient somit einem annehmbaren Placebo-Effekt.


Geschrieben von Dominik Hassendt ( info [at] werbefun.de )

Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr Gut 


PDF Drucken E-Mail

 
 
< zurück weiter >